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Mobility Services Report 2024 Einleitung <p>Die sechste Ausgabe des Mobility Services Report (MSR) schaut auf die Entwicklungs- und Innovationstrends bei neuen Mobilitätsdienstleistungen in den wichtigsten Marktregionen der Welt. Das Center of Automotive Management (CAM) hat rund 80 einzelne Serviceeinträge sowie circa 400 Innovationen aus den Bereichen Fahrdienstvermittlung, autonome Dienste, Carsharing und Micromobility nach quantitativen und qualitativen Kriterien erfasst und bewertet. Die vier Haupttypen wurden in zwölf relevante Servicetypen untergliedert, die sich wiederum auf circa 60 Akteure verteilen. Darunter finden sich große Mobility Provider, Digitalkonzerne, Autobauer sowie Mobility-Startups. Sie alle wurden nach ihrer Marktbedeutung insbesondere auf den Weltmärkten USA, Europa und China ausgewählt.</p> <p>In diesem Jahr fokussierte das CAM erstmals die Performance der Player im Bereich Service-Innovationen. Die Service- und Innovationsstärke der konkurrierenden Dienstleistungsangebote wird anhand eines gewichteten relationalen Index mit einer Reihe aussagekräftiger Indikatoren wie Anzahl der Kunden oder Flottengröße bestimmt und vergleichend dargestellt.</p> <p class="textalign--center"><a class="ce-button ce-button--secondary" href="t3://page?uid=5446">Direkt zur Bestellung des Mobility Services Report</a></p> Einblick in die Ergebnisse des Reports Lokal lukrativ <p>Das Teilen von Fahrzeugen hat sich in den vergangenen Jahren nicht unbedingt zu einem weltweiten Erfolgsmodell entwickelt. So spielt Carsharing vor allem in Europa und in Deutschland eine marktrelevante Rolle – mit teilweise steigenden Nutzerzahlen. Laut Bundesverband Carsharing sind zum 1. Januar 2024 mehr als 5,5 Millionen Menschen für die Nutzung von entsprechenden Diensten registriert – ein Zuwachs von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den überwiegenden Anteil an Nutzern und Fahrzeugflotte macht das Free-floating-Betriebsmodell aus, während stationsbasiertes Carsharing nur ein Nischendasein fristet. Peer-to-Peer-Carsharing ist vor allem in den USA beliebt.</p> <p>Während in den Vorjahren das Akteursspektrum auf dem Carsharing-Markt noch durchaus divers war, dominieren inzwischen die spezialisierten Mobility Provider bei allen Servicetypen. Dagegen haben sich die Autohersteller aus der Riege der Topplayer verabschiedet. Ausnahmen bilden hier Stellantis, das im Jahr 2022 das Carsharing-Geschäft von BMW und Mercedes-Benz gekauft hat, und Toyota. Die Japaner haben den stationsbasierten Dienst Kinto Share auf weitere Länder ausgedehnt und sind in diesem Servicebereich zu einem führenden Player aufgestiegen. Neben Stellantis ist das Berliner Unternehmen Miles Topperformer beim stationsunabhängigen Carsharing. Der Provider übernahm Ende 2022 das Geschäftsfeld WeShare von Volkswagen. Beim Plattform-Business Peer-to-Peer sind wie im Vorjahr die US-Anbieter Turo und Getaround tonangebend.</p> Jenseits der Mobilität <p>Im Kontext neuer Mobilitätsdienstleistungen scheint auf dem Feld der Fahrdienstvermittlung seit Jahren die lauteste Musik zu spielen. Das Spektrum an Diensten und die quantitative Durchdringung der weltweiten Märkte ist hier am größten. Global betrachtet ist der Fahrdienstmarkt regional relativ stark fragmentiert und wird von nur wenigen Unternehmensriesen mit einer Quasi-Monopolstellung kontrolliert. Dazu gehören in erster Linie Uber und Didi Chuxing, die im MSR-Ranking über alle Servicetypen hinweg auf hohe Indexwerte kommen. Auf dem zweiten Rang folgt der in Südostasien stark vertretende Vermittler Grab, der in den Bereichen Taxiportal und Ridesharing führend ist. Es folgen der chinesische Player Dida Chuxing und der indische Ridehailer Ola. Dahinter tauchen erstmals europäische Anbieter auf: Der estnische Anbieter Bolt teilt sich mit dem letzten Überbleibsel des BMW-Mercedes-Joint-Ventures FreeNow den fünften Platz. Stellantis mit seiner Marke Free2move kommt als einziger OEM unter den führenden Fahrdienstvermittlern auf Platz sechs.</p> <p>Spannend zu sehen ist, dass Fahrdienste weiterhin ein absoluter Wachstumsmarkt sind. Synergieeffekte zwischen Mobilitätsdienstleistung, Liefer- und Frachtdiensten und anderen Serviceangeboten führen die Anbieter nach und nach in die Gewinnzone. Uber hat dies als Erstes bewiesen, andere Unternehmen wie Grab oder Bolt stehen kurz vor der Gewinnschwelle.</p> Der Stärkere überlebt <p>Viel diskutiert, selten wirtschaftlich: Angebote im Bereich der Mikromobilität liegen vor allem im urbanen Raum im Trend, die Zahl der E-Scooter und Leihräder steigt kontinuierlich. Gleichzeitig wird angesichts der Schwemme an Angeboten und Playern eine intensive Regulierungsdiskussion in Europa wie auch Nordamerika geführt. Zudem müssen die Anbieter mit ungebrochen geringer Auslastung (zwei bis drei Fahrten am Tag) kämpfen, was wiederum die Betriebskosten hoch hält und mögliche Gewinne in weite Ferne rücken lässt. So wird das Durchhaltevermögen zahlreicher Micromobility Provider auf eine harte Probe gestellt – mit der Konsequenz einer weiteren Konsolidierung des Marktes.</p> <p>An der Spitze des Servicestärke-Rankings bei Micromobility steht der Anbieter Lime mit der Betreibergesellschaft Neutron. Das in erster Linie in Nordamerika aktive Unternehmen hat im Jahr 2023 mit 156 Millionen Trips einen neuen Rekord aufgestellt und konnte die Zahl der Neukunden von 1,5 Millionen im Jahr 2022 auf 9,2 Millionen im Jahr 2023 extrem steigern. Auf Rang zwei folgt das estnische Unternehmen Bolt, das unter den E-Scooter-Anbietern zwar ebenfalls führend, beim Fahrradvermieten jedoch eher im mittleren Bereich zu finden ist. Dahinter folgen zahlreiche Player, die wie Didi, Tier oder Bird eher beim E-Scooter-Sharing oder wie Meituan, Hello Bikes und Nextbike beim Bikesharing stark sind.</p> Kompetenzen und Akteure Eine Frage der Zeit <div style="display: block;"><div><p>Eine Technologie, die das Mobilitätsspiel gründlich auf den Kopf stellen könnte, ist bekanntermaßen das autonome Fahren. Die Frage dabei lautet dabei nicht mehr ob, sondern wann die autonome Mobilität Wirklichkeit wird. Eine Antwort darauf ist wohl am ehesten aus Kalifornien oder Wuhan zu erwarten, denn hier befinden sich autonome Fahrdienste zum Teil schon im Regelbetrieb. Die Stärke von US-amerikanischen oder chinesischen Playern lässt sich auch am Kompetenzranking des CAM ablesen. Sowohl beim Thema Kommerzialisierung als auch der Technologie selbst zeichnen sich Baidu mit der Plattform Apollo Go sowie die Google-Mutter Alphabet mit Waymo durch sehr hohe Kompetenzen aus. Beide sind bereits seit Langem führend bei der Erprobung und Kommerzialisierung des autonomen Fahrens und können auf ausgeprägte interne Ökosystem zurückgreifen. Zu dieser Spitzengruppe gehörte im Vorjahr auch GM mit der Tochter Cruise, die aufgrund eines Unfalls auf dem Weg der Kommerzialisierung deutlich zurückgeworfen wurde.</p> <p>In der Gruppe der „Fast Follower“ finden sich zudem Pony AI, Auto X, Intel mit Mobileye sowie WeRide, Didi Chuxing und Amazon mit Zoox. In einem deutlich früheren Stadium befinden sich die Nachzügler um Hyundai-Tochter Motional, Mercedes-Benz, Volkswagen und Tesla. Der E-Autobauer nimmt eine Sonderrolle ein, da er vor allem auf seine Analysedaten der „Self Driving Beta“ zurückgreifen kann. Ab 2026 will die Firma von Elon Musk mit der Herstellung von eigenen Robotaxis beginnen. Apple ist bisweilen aus dem Rennen ums autonome Fahren ausgestiegen.</p></div></div> Mobility Provider im Zeitvergleich Plateau der Produktivität <div style="display: block;"><div><p>Beim Blick auf die gesamte Servicestärke in den vier Bereichen Carsharing, Fahrdienstvermittlung, Micromobility und autonome Dienste haben sich die Mobility Provider im Vergleich mit den meisten Automobilherstellern in den letzten Jahren höchst unterschiedlich entwickelt. Didi Chuxing zeigt sich – trotz der Probleme mit staatlichen Behörden – vergleichsweise konstant und liegt an der Spitze der Mobility Provider mit 54 Service-Indexpunkten. Uber hat sich nach einem Einbruch vor allem während der Pandemie im letzten Jahr leicht erholt. Die Konzentration auf wenige, aber breit verfügbare eigene Serviceangebote mit einer aktuellen Gesamtstärke von 42 Indexpunkten wirkt sich positiv auf die finanzielle Performance aus. Uber nähert sich mit seinem Geschäftsmodell dem „Plateau der Produktivität“ und erwirtschaftet seit 2023 Gewinne. Der vor allem in Südostasien vertretene Anbieter Grab hat die Kundenzahl vor allem seines Taxi-Angebots seit 2019 kontinuierlich steigern können.</p> <p>Eine noch größere Erfolgsgeschichte hat Bolt vorzuweisen. Der estländische Mobility Provider hat seine Servicestärke seit 2019 in etwa vervierfacht. So wurde 2022 ein Free-floating-Carsharing-Dienst eingeführt, außerdem das E-Scooter-Angebot ausgedehnt. 2023 hat Bolt sein Carsharing-Angebot nochmals deutlich von einer Stadt auf sieben europäische Städte und von 300 auf 2.000 Fahrzeuge ausgebaut, 2024 wurde das Bikesharing-Geschäft erweitert.</p></div></div> Autohersteller im Zeitvergleich Expansion und Rückzug <div style="display: block;"><div><p>In den vergangenen Jahren hat sich unter den Autoherstellern eine Reihe an Unternehmen herausgeschält, die als Gruppe der „Desinvestierer“ zu bezeichnen ist. Prominenteste Vertreter sind Mercedes-Benz, BMW, Volkswagen und zuletzt auch SAIC. Sie alle haben mittlerweile große Teile ihres Mobilitäts-Geschäfts veräußert. Im Ergebnis reicht es mit 17 Indexpunkten für Mercedes zusammen mit SAIC noch für Platz zwei in der Rangfolge der Servicestärke unter den OEMs. VW kommt mit acht Indexpunkten auf den vorletzten Platz. Einen Gegenpol stellt Stellantis dar: Der Mehrmarkenkonzern weist eine tendenziell steigende Servicestärke auf und kommt aktuell auf 29 Indexpunkte. Konnte General Motors im Jahr 2023 – nach mehreren Jahren niedriger Servicestärke – dank eines ausgebauten Robotaxi-Dienstes mit der Tochter Cruise noch stark zulegen, so hat sich dies 2024 ins Gegenteil verkehrt. Grund ist die vorrübergehende Einstellung und anschließende Einschränkung des Dienstes nach einem Unfall.</p> <p>Unter den OEMs mit eher stagnierender Servicestärke finden sich unter anderem Toyota und Hyundai. Toyota kann sich 2024 dank des ausgebauten Carsharingdienstes Kinto Share leicht verbessern. Hyundai verliert unter anderem wegen eingestellter Micromobility-Aktivitäten erneut an Servicestärke. Allerdings weisen andere – hier nicht aufgeführte – Automobilhersteller noch weniger oder gar keine Aktivitäten im Bereich der Mobilitätsdienstleistungen auf.</p></div></div> Fahrdienstvermittlung Jenseite des Kerngeschäfts <p>Innovationsmotor unter den Fahrdienstleistern, sowohl was die Anzahl als auch die Innovationsstärke betrifft, ist mit Abstand Uber. Der US-Anbieter weist die meisten Neuerungen im Kerngeschäft Ridehailing auf, bietet aber auch im immer relevanteren Bereich des Service-Ökosystems einige neue Dienste an. Auch die anderen Fahrdienst-Provider Lyft, Grab und Didi konzentrieren ihre Entwicklung auf das Hauptgeschäftsfeld Ridehailing – mit zwei Ausnahmen. Die europäischen Anbieter FreeNow und Bolt streben eher eine Diversifizierung entlang verschiedener Dienste an. Beide liegen bei der Innovationsstärke eher im Hintertreffen – vor allem FreeNow schafft es bis dato nicht, vergleichbare Innovationen mit hohem Kundennutzen auf den Markt zu bringen. Dagegen kann beispielsweise Didi die nicht ganz so hohe Anzahl an Neuerungen durch einen durchschnittlich höheren funktionellen Mehrwert ausgleichen.</p> Die Urheber des Mobility Services Report Center of Automotive Management (CAM) <p>Stefan Bratzel ist seit 2004 Leiter des Center of Automotive Management und Dozent an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach.</p> <p>Das CAM ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut für empirische Automobil- und Mobilitätsforschung.</p> <p>Der promovierte Politikwissenschaftler ist zudem Verantwortlicher für den Master-Studiengang Automotive Management. Bratzel war zuvor unter anderem Produktmanager beim Automobilhersteller Smart und Programm-Manager bei Quam in München.</p> Prof. Dr. Stefan Bratzel <p>Leiter Center of Automotive Management (CAM)</p> Cisco Systems GmbH <p>Liebe Leserin, lieber Leser!</p> <p>Kaum eine Industrie bietet so viele Spielräume für Innovation wie die Mobilitätsindustrie. Gleichzeitig steht wohl kaum eine Branche unter einem vergleichbaren Druck, beweisen zu müssen, dass die neuen Geschäftsmodelle auch funktionieren. Jahrelang waren selbst marktbeherrschende Player wie Uber oder Didi Chuxing weit entfernt von der Gewinnzone. Viele andere Mitbewerber – darunter auch namhafte Größen aus der Autoindustrie – haben im Wettrennen um die Mobilität längst die Segel gestrichen. Doch jetzt scheint sich das Blatt zu wenden. Immer mehr Akteure haben einen Weg gefunden, mit Ridesharing und Co. auch Geld zu verdienen.</p> <p>Die Gründe dafür sind vielschichtig und allesamt in der neuen Ausgabe des Mobility Services Report nachzulesen, den das Center of Automotive Management (CAM) und das Fachmagazin automotiveIT zusammen mit Cisco Systems bereits seit 2019 jährlich veröffentlichen. Die sechste Auflage des MSR beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen und Innovationen im Bereich neuer Mobilitätsdienste, darunter Fahrdienste, Carsharing, autonomes Fahren und Mikromobilität, auf den relevanten Märkten der Welt. Basis ist eine tiefgehende empirische Analyse der wichtigsten Akteure sowie – erstmals beim MSR – deren Innovationsstärke. Spannend ist zudem der Blick auf die zurückliegenden sechs Jahre, anhand derer gut zu erkennen ist, welche Player noch auf die Shared Mobility setzen und welche nicht.</p> <p>Denn trotz der positiven Signale ist längst noch nicht abschließend geklärt, wie tragfähig viele der Geschäftsmodelle einiger Mobilitätsdienste für die Zukunft wirklich sind. Klar ist: Die individuelle Pkw-Mobilität stößt überall auf der Welt an ihre physischen Grenzen, intelligent verzahnte und nachhaltige Mobilitätskonzepte müssen belastbarer Teil der Verkehrsgleichung werden. Darüber hinaus wird es spannend sein zu sehen, welchen Impact das autonome Fahren über kurz oder lang haben wird. Wissensbasis für diese Entwicklungen ist der Mobility Services Report 2024, in dem Sie fun-dierte Antworten auf die Fragen der Future Mobility erhalten und damit Ihr Business voranbringen können.</p> <p>Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!</p> <p>Ihr Uwe Müller</p> Uwe Müller <p>Direktor Cloud &amp; AI Infrastruktur</p> <div><p><strong>Cisco Systems GmbH</strong><br /> Kurfürstendamm 22<br /> 10719 Berlin</p> <p>E-Mail: <a href="mailto:umuller@cisco.com">umuller@cisco.com</a><br /> Telefon: +49 30 97892751</p></div> automotiveIT. Good to know. <p>Seit mehr als 15 Jahren verstehen wir dieses Mission Statement als Motivation und Ansporn. Wir geben Lesern, Zuschauern und Followern einen Wissensvorsprung und Impulse an die Hand, die sie in ihrem beruflichen Umfeld weiterbringen. Fachzeitschrift, Online-Seiten, Newsletter, Events – automotiveIT gilt im deutschsprachigen Raum als führende Medienmarke, wenn es um den Einsatz von Informationstechnik in der Automobilindustrie geht.<br /><br />Die Branche durchlebt zurzeit einen der größten Technologie- und Strukturwandel ihrer Geschichte – mit enormen Auswirkungen auf die IT-Abteilungen von Herstellern und Zulieferern. Der Weg zum Software-defined Car erfordert nicht nur neue Zuständigkeiten und Prozesse, sondern auch ein ganz anderes Mindset. Die starke Konkurrenz aus der Tech-Branche zwingt die Automobilindustrie zu deutlich höherem Tempo. Diesen Transformationsprozess begleiten wir.<br /><br />Begleiten Sie uns auf diesem spannenden Weg – als Teil einer stetig wachsenden Community.</p>
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