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IABP AG Bauphysik: Wärme, Feuchte, Bauakustik, Klima, Bauschäden, Simulation, Messung, Materialität - IABP AG Bauphysik
Description
Ihre Bauphysik Ingenieure für Wärme, Feuchte, Schall, Klima, Bauschäden, Bauforensik und Materialität mit über 45 Jahren Bauphysikerfahrung. Das IABP wurde Anfang 2016 von Dr. Karim Ghazi Wakili und Thomas Stahl in Winterthur in der Schweiz gegründet. Wir sind Ihre Altbauspezialisten. Gemeinsam können sie auf eine über 45 Jahre lange Bauphysikerfahrung zurückblicken. Ihr Fachwissen stammt aus den Gebieten: Forschung und Entwicklung, Bauplanung und Bauausführung. Hauseigentümerverband HEV. Ihre umfangreiche Erfahrung sammelten sie in der Industrie, Forschungsinstituten und Planungsbüros. bauphysik anbieter. Ihre Bauphysik Anbieter in Winterthur. Bauphysik Anbieter in der Schweiz. Seit vielen Jahren stellen sie ihr KnowHow auch in Schulungen und Bestandsuntersuchung Altbau. Vorträgen zur Verfügung und publizieren regelmässig in Fachzeitschriften. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen Sie gerne in den Bereichen Bauphysik, Bautenschutz, Restaurierung, Bauingenieurwesen und Materialität. Bauphysiker in Winterthur.Ab 2020 startete das IABP gemeinsam mit der QC-Expert AG eine strategische Allianz gegen Bauschäden. Gemeinsam sind wir dadurch in der einzigartigen Lage, Bauschäden auf höchstem Niveau sowohl aus bautechnischer als auch aus bauphysikalischer Sicht zu bewerten. Profitieren auch Sie vom gemeinsamen Empa Background unserer beiden Firmen und dieser in der Schweiz einmaligen Konstellation.Wir vom IABP sind interdisziplinär in den Bereichen Bauphysik und Denkmalpflege in der ganzen Schweiz tätig. Unsere Mitarbeiter kommen aus den Bereichen Bauphysik, Bauingenieurwesen, Restaurierung und Materialwissenschaften. Auch die Bewertung von Bauschäden gehört zu unserer Kernkompetenz. IABP, IABP AG, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Bauphysik und Bautenschutz. Aerogel in der Denkmalpflege. Aerogel Vliese und deren Einsatz in denkmalgeschützten Bauten. Einsatz von Aerogel Dämmputz in der Denkmalpflege. Für und Wider des Einsatzes von Aerogelen in historischen Gebäuden. Bauplattform Denkmalpflege. Ihr Bauphysikbüro für Altbausanierung in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Schweiz, Suisse, Switzerland, Winterthur, Winterthur in der Schweiz, Ihre Bauphysik Ingenieure in der Schweiz, Kanton Zürich, Bauphysikalische Fragen, praxisrelevante Fragen, Naturwissenschaft, Erfassen und bewerten bauphysikalischer Zusammenhänge, Bauwerk, Gebäude. Bauen und Modernisieren mit Aerogel Dämmstoff in der Schweiz, egal ob Aerogel Matten oder Aerogel Hochleistungsdämmputz. Haus, bauphysikalische fragen zur klimastabilität in historischen gebäuden am beispiel des ritterhaus bubikon, Bauphysikalische Prozesse, Bausubstanz, Wärme, Feuchte, Energie, Schall, Thermischer Komfort, Hygrischer Komfort, Akustischer Komfort, Bewohner, Hausbesitzer, Hauseigentümer, Energieeinsparung, Bauschaden, Schaden, Erhalt der Bausubstanz, Karim Ghazi Wakili, Thomas Stahl, Marjan Gilani, Andrea Stahl, Roger Vonbank, Machbarkeitsstudien Bauphysik, Machbarkeitsstudien Bautenschutz, Parameterstudien Bauphysik, Parameterstudien Bautenschutz, Forschung, Forschungsprojekte, Forschung und Entwicklung, Bauphysikalische Simulationen, Computersimulationen, Bauphysikalische Messungen, Messungen, Parameter, Monitoring, Auswertungen, Bauphysikalische Optimierung von Baustoffen, Bauphysikalische Systementwicklung, Bau von Demonstratoren, Gutachten, Schadensfälle, unabhängige Expertisen, Neutrale Gutachten, ICOMOS, ICOMOS Suisse, ICOMOS System und Serie, System und Serie, WTA, WTA Schweiz, Arbeitsgruppe Aerogel, EBAND, Dienstleistung, Dienstleistungen, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz, Bauwerkserhaltung, Denkmalpflege, historisch, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Detailplanung mit Aerogel, bauphysikalische Beratung an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen, historische Gebäude, SFPE, SFPE Switzerland, Brand, 8404, Rudolf Diesel Strasse. Wir sind Ihre Bauphysiker in der ganzen Schweiz. Bauphysik in Winterthur im Kanton Zürich in der Schweiz. Bauphysik und Denkmalpflege in der Schweiz. Winterthur im Kanton Zürich. Bauphysikalisches Expertenwissen in der Schweiz. Ihre Bauphysiker aus Winterthur. Bauphysik und Bautenschutz und Messungen. Aerogel, Aerogel, Aerogeldämmung, Aerogeldämmputz, Aerogel Dämmputz, Aerogelmatten, Aerogelvlies, Aerogelplatte, Aerogelgranulat. Eigenschaften von Aerogel. Bauphysik und Aerogel. Aerogelanwendungen in der Schweiz. Aerogel und Denkmalschutz. Einsatz von Aerogel in historischen Gebäuden. Aerogel Kompetenz in der Schweiz. Aerogel Dämmputz von Thomas Stahl an der Empa entwickelt. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Geschäftsleiter der Agitec, des Kompetenzzentrums für Aerogel Dämmstoffe in der Schweiz. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Teamleiter für Aerogel Dämmputz bei der Fixit Gruppe. WTA Arbeitsgruppe Aerogel. Neutrale Beratung zu Aerogel. Einsatz von Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Aerogel Dämmstoffe am Bau. IABP Aerogel Anwendung und Bauphysik. Aerogel, vielseitig einsetzbare Hochleistungsdämmung. Aerogel Anwendungen in der Schweiz. Aerogel als Gebäudedämmung. Aerogel Dämmputz als Aussendämmung. Aerogel Dämmputz als Innendämmung. Einsatz von Aerogel Spaceloft im Dach und an der Fassade. Wenn Sie verunsichert sind beim Einsatz von Aerogelen, benötigen Sie eine neutrale Beratung. Baudetails mit Aerogel. Fensterleibung gedämmt mit Aerogel. Heizkörpernische gedämmt mit Aerogel. Neutrale Beratung beim Einsatz von Aerogel Dämmputz oder Spaceloft Aerogel Matten unter bauphysikalischen Gesichtspunkten. Bauphysikalische Planung beim Einsatz von Aerogel Dämmputz oder Aerogel Matten in denkmalgeschützten Gebäuden. Dr. Karim Ghazi Wakili, M.Sc. Dipl.-Ing. Thomas Stahl, IABP, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Dr. Marjan Gilani, Andrea Stahl, Roger Vonbank, ehemaliger Gruppenleiter Empa, Aerogel, Aerogel Dämmputz, Research Gate, Wärmetransport, Feuchtetransport, Baustoff, Baumaterial, Brand, Praxis, Forschung, Materialentwicklung, Putz, Farbe, Dämmung, Dämmstoff, Ingenieur, Ingenieurin, Werkstoffmechanik, Wärmeaustausch, poröse Medien, neue Konstruktionen, Holzwerkstoffe, Holz, Zelluloseverbundwerkstoffe, Charakterisierung von Baumaterialien, Restauratorin, Restaurator, Restaurierung, Konservierung, Bestandsuntersuchung, Bausubstanz, Spezialist, bauphysikalische Messverfahren, bauphysikalische Auswerteverfahren, Entwicklung, Demonstratoren, Untersuchung, bauphysikalische Problemstellungen. Ehemaliger Geschäftsleiter AGITEC. Ehemaliger Teamleiter FIXIT. IABP, Winterthur, Schweiz, Messungen und Monitoring, Numerische Simulationen, Bauphysik, Bautenschutz, Wärmebrücken / Historische Gebäude, Bauakustik, Brandschutz, Sommerlicher Wärmeschutz, Fachexperten, Bauforensik, Gutachten, Forschung, Entwicklung, Schulungen, Bauwerk, Dämmung, Wärme, Feuchte, Schimmel, Dienstleistung, Architektur, Anstrichschäden, Bauschaden, Denkmalschutz, Ortsbildschutz, Denkmalpflege, historisch, Altbau, Neubau, Schulen, Wärmeschutz und Feuchteschutz, Verwaltungsgebäude, Pilze, Wärmeschutz, Feuchteschutz, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Baudetails mit Aerogel, bauphysikalische Beratungen an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen. Aerogel, Aerogel, Aerogeldämmung, Aerogeldämmputz, Aerogel Dämmputz, Aerogelmatten, Aerogelvlies, Aerogelplatte, Aerogelgranulat. Eigenschaften von Aerogel. Bauphysik und Aerogel. Aerogelanwendungen in der Schweiz. Aerogel und Denkmalschutz. Einsatz von Aerogel in historischen Gebäuden. Aerogel Kompetenz in der Schweiz. Aerogel Dämmputz von Thomas Stahl an der Empa entwickelt. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Geschäftsleiter der Agitec, des Kompetenzzentrums für Aerogel Dämmstoffe in der Schweiz. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Teamleiter für Aerogel Dämmputz bei der Fixit Gruppe. WTA Arbeitsgruppe Aerogel. Neutrale Beratung zu Aerogel. Messungen, Monitoring, Messplanung, Einbau, Auswertung, Materialeigenschaften, Raumklima, Feuchtemessungen, U-Wert Messung, Bauphysik, Bautenschutz, historische Gebäude, Altbau, Neubau, Winterthur, Schweiz, Baudetail, Sensoren, Temperatur, Feuchtigkeit, Wärme, Kälte, Wasseraufnahme, Franke Platte, Karsten Röhrchen, Salzbestimmung, bauschädliche Salze, Entsalzung, Salzreduktion, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Energieberater, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwalter, Restauratoren, Städte, Gemeinden, Konstruktion, energetische Sanierung, Dämmstoffe, Qualitätskontrolle, Langzeit Monitoring, kabelloses Übertragungssystem, Datenauswertung, Lufttemperatur, Oberflächentemperatur, Klimaparameter, chemische Zusammensetzung, Baustoffe, XRD, Analyse, bauphysikalische Kennwerte, historische Materialien, Feuchtegehalte, Durchfeuchtungsgrad, Salzanalysen, Anionen, Kationen, Raumklimamessung, Innendämmung. Bauphysikalische Messungen und Untersuchungen bringen Gewissheit und dienen der Gewinnung neuer Erkenntnisse oder der Bestätigung von getroffenen Annahmen. Sie helfen bei der Beurteilung bestehender Situationen und dem Vergleich von Bauzuständen vor und nach einer bestimmten Baumassnahme. Wir planen und realisieren genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Messkampagnen. Dabei installieren wir die Mess Sensorik und werten für Sie die gemessenen Daten aus. Sprechen Sie mit uns über Ihre Fragen zu bauphysikalischen und raumklimatischen Messungen. Bauphysik Innendämmung Kanton Zürich. Bauphysik Innendämmung Winterthur. Bauphysik Innendämmung Schweiz. Messung der wärmeschutztechnischen Performance von Konstruktionen vor und nach energetischen Sanierungen (auch zur Qualitätskontrolle der eingebauten Dämmstoffe).Langzeit Monitoring (auch kabelloses Übertragungssystem) inklusive Datenauswertung. Messungen von Luft- und Oberflächentemperaturen und vieler weiterer Klimaparameter. Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von Baustoffen mittels XRD - Analyse. Ermittlung bauphysikalischer Kennwerte von Baustoffen (neue oder historische Materialien). Bestimmung der Feuchtegehalte und Durchfeuchtungsgrade von Baustoffen. Salzanalysen (Anionen, Kationen und Bestimmung der Salz Art mittels XRD). Raumklimamessungen in historischen Gebäuden inklusive Massnahmenplanung. Vor Ort Messung der Wasseraufnahme an Fassaden beim Einsatz von Innendämmungen. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Aerogel und Bauphysik. Hygrothermische Simulationen, numerische Simulationen, WUFI, Instationärer Wärme- und Feuchteschutz, Raum- und Gebäudesimulationen, Wärme, Feuchte, Brand, Licht, Schall, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Bauteile, Gebäude, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Baumaterial, bauphysikalische Untersuchungen, EN 15026, Machbarkeitsstudien, Parameterstudien, Baumassnahme, Innendämmung, Fachwerk, Fachwerksanierung, WTA Merkblätter, Dampfbremse, Dampfsperre, Aerogel, Dämmstoff, Dämmung, Renovierung, Sanierung, Altbau, Bauphysik und Altbau. Neubau, historische Gebäude, Bauschäden, Architekten, Baustoffhersteller, Denkmalpflege, Energieberater, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwalter, Restauratoren, Institut für angewandte Bauphysik, Dach, Boden, reale Klimabedingungen, Simulationen zum Langzeitverhalten, Baumassnahmen, Schimmelpilz, Bauteiloberfläche, Wasseraufnahme, Austrocknungsdauer von Bauteilen, Feuchtegehalt, thermische Bauteilverhalten, zweidimensionale hygrothermische Simulation, Bauphysik und Altbau, Altbau, Altbausanierung, Anschlussdetail, Eckausbildung, Thermische Behaglichkeit, hygrische Behaglichkeit, Komfort, Bewohner, Mehrzonale Gebäudesimulation, dynamisch simuliertes Raumklima, bauphysikalische Zusammenhänge, Balkenkopf, Holzbalkenkopf, historisches Bruchsteinmauerwerk, Sparrendach, mehrere Dämmschichten, Instationärer U-Wert. Durch hygrothermische Simulationen können Bauteile, Räume und sogar ganze Gebäude hinsichtlich ihrer wärme- und feuchtetechnischen Interaktionen unter realitätsnahen Bedingungen untersucht werden. Damit durchgeführte Machbarkeits- und Parameterstudien bringen wichtige Erkenntnisse über die Möglichkeiten und Grenzen geplanter Baumassnahmen wie z.B. Innendämmungen, Fachwerksanierung oder der Notwendigkeit von Dampfbremsen. Wir ermitteln aufgrund von Simulationen die bauphysikalischen Möglichkeiten, damit energetisch zu sanierende Altbauten auch weiterhin im hygrothermisch schadensfreien Gleichgewicht bleiben. Hygrothermische Simulationen zur Klärung der zu erwartenden Temperatur- und Feuchteverhältnisse innerhalb eines Bauteils (Wände, Dächer, Böden) unter realen Klimabedingungen. Simulationen zum Langzeitverhalten geplanter Sanierungsmassnahmen (z.B. Innendämmung). Beurteilung des Schimmelpilzwachstumsrisikos auf Bauteiloberflächen. Aussagen zur Wasseraufnahme und Austrocknungsdauer von Bauteilen. Berechnungen zum Einfluss des Feuchtegehalts auf das thermische Verhalten der Bauteile. Zweidimensionale, hygrothermische Simulationen von komplexen Anschluss- und Eckdetails. Raumklimasimulationen zur Entwicklung von Lösungen bezüglich des Einhaltens thermischer und hygrischer Komfort Vorgaben für die Bewohner. Mehrzonale Gebäudesimulationen mit stündlich dynamisch simuliertem Raumklima. Bauphysikalische Untersuchungen an Baustoffen und Bauteilen, Gebäudedämmung, SIA 180, SIA 380/1, Bauphysikalische Beratung, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, begrünte Fassaden, green city, Baumaterial, Dämmung, Aerogel, Konstruktionen, Bauschäden, Schäden an Beschichtungen, Anstrichschäden, Sommerlicher Wärmeschutz, sommerlicher Wärmeschutz, Ausführungsqualität, Planungsprozess, Bewohner, Mobiliar, Komplexe Bauphysik, bauphysikalisches Problem, Architekten, Baustoffhersteller, Denkmalpflege, Energieberater, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, bauphysikalische Optimierung von Baustoffen, Systementwicklung, energetische Nachweise, Einzelbauteilnachweis, Systemnachweis, energetische Verbesserung von Gebäuden, Entwicklung von Konstruktionsdetails, bauphysikalische Funktion, bauphysikalische Prüfungen an Baustoffen, Dampfdiffusion, Diffusion, Wasserdampfdiffusion, Wärmeleitfähigkeit, Lambda Wert, Luftdichtheit, Altbau, Neubau, Diffusionsberechnung, Kapillarität, Kapillareffekte, Spezielle Fragestellungen der Bauphysik, Mikroorganismen, Algen, Pilze, Bakterien, Bauteiloberfläche, bauphysikalische Zusammenhänge erfassen und bewerten, bauphysikalische Prüfungen von Baudetails, Bau von Demonstratoren, Wasserdampfdiffusionsberechnung, luftdichte Ebene, Luftdichtheit, Luftwechsel, Blower Door Messung, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Detailplanung mit Aerogel. Anhand von bauphysikalischen Untersuchungen an Baustoffen und Bauteilen, ermitteln wir für Sie typische Risiken, ausgehend von Konstruktionen, Baumaterialien, sowie Ausführungsqualitäten und Planungsprozessen auf Bewohner und Mobiliar. Wir beantworten für Sie komplexe Fragestellungen der Bauphysik und unterstützen Sie bei der Einholung einer Erst- oder Zweitmeinung zu einem bauphysikalischen Problem. Klassische, bauphysikalische Untersuchungen an Baustoffen und Bauteilen. Bauphysikalische Optimierung von Baustoffen und deren Systementwicklung. Energetische Nachweise (Einzelbauteil- und Systemnachweis) nach SIA 380/1. Individuelle Beratung zur energetischen Verbesserung von Gebäuden. Entwicklung von Konstruktionsdetails auf deren bauphysikalische Funktionalität. Bauphysikalische Prüfungen an Baustoffen (Diffusionseigenschaften und Wärmeleitfähigkeit). Entwicklung und Bau von Demonstratoren zur Untersuchung bauphysikalischer Fragestellungen. Diffusionsberechnungen von Konstruktionen mit oder ohne Berücksichtigung von Kapillareffekten. Behandlung spezieller Fragestellungen in der Bauphysik wie zum Beispiel der Ursache von Mikroorganismenbildung auf Bauteiloberflächen und deren Auswirkung. Sommer, Hitze, Überhitzung, Thermische Behaglichkeit, heiss, warm, Gebäude, Verglasung, Glasfassade, SIA 180, Bauphysik, Bautenschutz, Institut für angewandte Bauphysik, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, Vergleich, massiv, massive Bauteile, schwere Bauteile, heisse Sommer, Klimaerwärmung, Sonne, Einstrahlung, Sonneneinstrahlung, unbehaglich, hohe Temperatur, hohe Raumlufttemperatur, Berechnung, Simulation, Rechnung, Helios, Verlauf der Raumtemperatur, Komfort, Sommerkomfort, sommerlicher Komfort, Winterthur, Schweiz, Dämmung, Dämmstoff, Isolierung, Aerogel, Massnahmen, Dimension, Lüftung, Lüftungsöffnungen, Wärmeschutz, Hitzeschutz, Storen, Rollläden, Klimatisierung, Klimaanlage, Raumtemperatur, SIA 380, Nutzerverhalten, Aussenklima, Aussenluft, Innenklima, Innenluft, interne Wärmelasten, Gebäudedämmung, Haustechnik, kühlen, Ausrichtung des Gebäudes, Himmelsrichtung, Zenit, Süd, Südfassade, Schatten, Verschattung, Verschattungsmöglichkeiten, Machbarkeitsstudien, Parameterstudien, interne Heizlast, Fenstergrösse, Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanische Klimatisierung, Fensterlüftung, Dämmstandard, Komfortbereich, Komfortzone, Risikobeurteilung kritischer Räume, Optimierung, Vermeidung von Übertemperatur, Wärmespeicherung, schwere Bauteile, Wärmespeichereffekte, Innenbauteile, Aussendämmung, Innendämmung, Kerndämmung, Instationärer U-Wert, bauphysikalische Zusammenhänge. Auf Grund der immer heisser werdenden Sommer, gewinnt der sommerliche Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr an Bedeutung. Durch die Sonneneinstrahlung kann es schnell zu unbehaglich hohen Raumlufttemperaturen kommen. Die Berechnung des Verlaufs der Raumtemperatur erlaubt z.B. ob die für den Sommerkomfort getroffenen Massnahmen ausreichend sind, oder die Dimensionierung von Lüftungsöffnungen, oder die Notwendigkeit einer Klimatisierung. Wir berechnen die zu erwartende Raumtemperatur unter Berücksichtigung des Benutzerverhaltens, des Aussenklimas, interner Wärmelasten, der Gebäudedämmung, der Haustechnik, der Ausrichtung des Gebäudes und der Verschattungsmöglichkeiten. Machbarkeitsstudien und Parameterstudien zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes. Berechnung der zu erwartenden Raumtemperatur unter Berücksichtigung interner Heizlasten, Verschattung, Fenstergrösse und Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanischer Klimatisierung, Sonneneinstrahlung, Nutzereinfluss und Dämmstandard. Bestimmung des Komfortbereichs für die Bewohner nach SIA 180:2014. Risikobeurteilung kritischer Räume hinsichtlich ihres Temperaturverhaltens im Sommer. HEV, Hauseigentümerverband Zürich. HEV Zürich, HEV Winterthur. HEV und Bauphysik. HEV Suche Bauphysik. Der Altbau in der Schweiz verlangt eine sanfte energetische Sanierung und auch ein bauen ausserhalb der Norm. Optimierung von Räumen zur Vermeidung von Übertemperatur. Untersuchungen und Messungen zur Sicherstellung der thermischen Behaglichkeit. Berücksichtigung von Wärmespeichereffekten der Innenbauteile auf die Raumlufttemperatur. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Wärmebrücken, Wärmeschutz, Wärmebrückenberechnungen, zweidimensionale Wärmebrücken, dreidimensionale Wärmebrücken, Temperaturverteilung im Bauteil, stationäre Wärmebrücken, instationäre Wärmebrücken, Temperaturprofil, Feuchteprofil, dynamisch thermische Analyse, feuergefährdete Bauelemente, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Bauphysik, Bautenschutz, Simulationen, Wärmeverluste ins Erdreich, Wärmeaustauschprozesse, passive solare Gebäudeauslegung, solare Wärmegewinne, Feuchteschutz, Wärmeverlustberechnung, Altbau, Neubau, historische Gebäude, Kondensat, Tauwasser, Kondensatbildung, Tauwasserbildung, Wärmedämmung, Kondensationsebene, Fenster, Isolierglasfenster, Türen, Rollläden, Wärmeübertragung ins Mauerwerk, Temperaturfaktor, Schimmelpilz, Kondensatfreiheit, Wärmeschutz und Feuchteschutz, Strahlungsprobleme, Baukonstruktion, kritische Oberflächentemperaturen, kritische Oberflächenfeuchten, Schimmelpilzbefall, Diffusion, Energieverluste, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Energieberater, Fachexperten, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, längenbezogene Wärmebrücken, lineare Wärmebrücken, punktuelle Wärmebrücken, Simulation und Visualisierung, hygrothermische Wärmebrücken Simulation, Innendämmung, Holzbalkenkopf, Machbarkeitsuntersuchungen an geplanten Bauausführungen, Deckendämmung, Bodendämmung, hygrothermische Simulation, Fassadenkonstruktion, vorgehängte Fassade, Abstandhalter, Thermografie, Wärmeschutz von Fenstern, Fussbodenheizung, hochdämmender Hochlochziegel, Aerogel, praktikable Lösungen, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Detailplanung mit Aerogel, Wärmebrücken auch Kältebrücken genannt. 2D und 3D Berechnung der Temperaturverteilung im Bauteil. Dies bei konstanten (stationären) wie auch zeitabhängigen (instationären) Randbedingungen. Wir visualisieren die Temperatur- und Feuchteprofile in Baukonstruktionen, um kritische Oberflächentemperaturen und Oberflächenfeuchten bezüglich Schimmelpilzbefall zu identifizieren und um hohe Energieverluste zu vermeiden. Bestimmung sämtlicher längenbezogener und punktueller Wärmebrücken am Gebäude. Stationäre und Instationäre (zeitabhängige) 3D Wärmebrückensimulation von ganzen Bauteilen. Simulation und Visualisierung der Temperaturprofile in Bauteilen, sowie kritischer Oberflächentemperaturen bezüglich Schimmelpilzbildung. Ermittlung des Temperaturfaktors (fRsi - Wertes) an Wärmebrücken bezüglich der Normvorgaben an ihre Schimmelpilzfreiheit. Instationäre, hygrothermische Wärmebrückensimulation (gleichzeitige Betrachtung von Temperatur und Feuchteeinfluss innerhalb der Konstruktion). Einfluss von Wärmebrücken bei geplanten Innendämmungen (z.B. an Holzbalkenköpfen). Machbarkeitsuntersuchungen an geplanten Bauausführungen im Altbau und Neubau. Historische Gebäude, Schlösser, Kirchen, Kapellen, Museen, Burgen, ICOMOS Schweiz, WTA Schweiz, Substanzerhalt, sanfte energetische Verbesserung, Baudetail, Änderungen der bauphysikalischen Randbedingungen, Kulturgut, Stiftung zur Förderung der Denkmalpflege, Bausubstanz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Ritterhaus Bubikon, Ritterhausgesellschaft, Tonhalle Zürich, Kupferblechdach, bauphysikalische Untersuchungen, historische Bausubstanz, Baumaterialien, Altbau, historische Baumaterialien, Eigenschaften, energetische Eigenschaften, Wärmeleitfähigkeit, Diffusion, Bauphysik, Bautenschutz, Wandaufbau, bauphysikalische Empfehlungen, Auswahl geeigneter Baumaterialien, Dämmstoffe, Lehm, Kalk, Zement, Ortsbildschutz, energetische Sanierungskonzepte, Konservierung, Kapillarität, Kondensat, Schimmelpilz, Hausschwamm, Wärmeschutz, Bestandsuntersuchung, Behaglichkeitsanforderungen, Nutzerverhalten, behaglich, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wasserschaden, Raumklima, bauphysikalische Messungen, Bewohner, Kunstgegenstände, optimales Raumklima, Orgel, Holz, Architekten, Behörden, Denkmalpflege, Energieberater, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, spezielle Anforderungen an Baustoffe und Bauteile in historischen und denkmalgeschützten Gebäuden, bauphysikalische Beurteilung von Fachwerkgebäuden, Innendämmung, Holzriegelfassade, Innenisolation, Aussendämmung, Kerndämmung, Bruchsteinmauerwerk, Aerogel, Dämmputz, bauphysikalische Bestandsuntersuchungen, Mikroorganismen, Algen, Pilze, Bakterien, rosa Beläge, Bakterienbeläge, materialtechnische Bestandsuntersuchungen, hygrothermische Beurteilung, Nutzerverhalten, hygrothermische Simulation, WUFI, ehemaliger Stall wird zur Wohnung umgebaut, ehemaliger Keller wird zur Wohnung umgebaut, feuchter Keller, behutsame energetische Sanierungsmethoden, optimales Raumklima für Bewohner und Kunstgegenstände, Simulationen, Auswirkung von Besuchergruppen, europäische Tage des Denkmals, Cultura Suisse, System und Serie, Bauteiloberflächen, historische Mörtel, Mikrobiologie, Radon, Frost, Tau, Trockenheit, Mikroklima, Bestandsanalyse, Klimamessungen, historischer Wandaufbau, Kalkputz, Naturstein, wertvolle Malereien, Malschichten, Bindemittel, historische Deckenbalken, Bohrwiderstandsmessung, bauschädliche Salze, Anionen, Kationen, Salzausblühungen, Entsalzung, Kompressen, Opferputz, Sanierputz, praktikable Lösung, Forschung und Entwicklung, bauphysikalische Zusammenhänge, Wärmeschutz und Feuchteschutz, bauphysikalische Beratungen an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen. Bei der Umsetzung energetischer Verbesserungen an historischen Gebäuden ist es wichtig, im Detail auf die zum Teil massiven Änderungen der bauphysikalischen Randbedingungen adäquat einzugehen. Wird dies unterlassen, wird nicht nur Kulturgut, sondern auch die bestehende Bausubstanz zerstört. Deshalb sind vorab genaue Untersuchungen wichtig, da Materialien im Laufe der Jahrhunderte ihre Eigenschaften verändern können und die energetischen Eigenschaften der Wandaufbauten meist völlig unbekannt sind. Wir geben Empfehlungen für die Auswahl geeigneter Baumaterialien und Dämmstoffe und entwickeln behutsame, energetische Sanierungskonzepte anhand vorgängiger Untersuchungen. Dies alles unter Berücksichtigung der Behaglichkeitsanforderungen für die Bewohner und an ein optimales Raumklima für die historische Bausubstanz. Wir unterstützen Architekten und Denkmalbehörden bei Fragen zu den speziellen Anforderungen an Baustoffe und Bauteile in historischen und denkmalgeschützten Gebäuden. Bauphysikalische Beurteilung von Fachwerkgebäuden beim Einsatz von Innendämmungen. Durchführung bauphysikalischer und materialtechnischer Bestandsuntersuchungen. Hygrothermische Beurteilung eines geänderten Nutzerverhaltens auf die Konstruktion (ehemaliger Stall oder Keller wird zur Wohnung umgebaut). Entwicklung behutsamer, energetischer Sanierungsmethoden. Festlegungen zum optimalen Raumklima für Bewohner und Kunstgegenstände. Simulationen zur Auswirkung von Besuchergruppen auf das Raumklima und auf die Bauteiloberflächen. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Aerogel und Bauphysik. Bauakustik, Raumakustik, Lärm, Altbau, Neubau, Umbau, ruhige Wohnungen, Anforderungen an den Luftschallschutz, Anforderungen an den Trittschallschutz, Schutz gegen Aussenlärm, Nutzung, SIA 181, raumakustische Sprachverständlichkeit, Musik, Nachhallzeit, Absorber, Schallabsorber, Reflektoren, Schallreflektoren, Lutschallmessung, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Bauphysik, Bautenschutz, Dezibel, Schallquelle, Flankenübertragung, Direktschall, Trennwand, Baumaterialien, Projektierungssicherheit, Qualitätsmängel, Bauschaden, akustische Behaglichkeit, Entwicklung von Baudetails, Trittschallmessung, Normhammerwerk, Schallmessung, Schallbrücken, Luftschalldämmung, Trittschalldämmung, Erarbeitung von bauakustischen Verbesserungen, bauakustische Simulation, Berechnungen, Schallschutznachweis, Nachhallzeit nach Sabine, Frequenz, Besprechungsräume, Versammlungsräume, Hörsamkeit, Raumakustik Massnahmen. Lärm macht bekanntlich krank! Daher ist es in der heutigen, durch Lärm immer stärker belasteten Umwelt umso wichtiger, bei Neu- und Umbauten ruhige Wohnungen zu konstruieren. Diese müssen den Anforderungen an den Luftschallschutz, Trittschallschutz und Schutz gegen Aussenlärm genügen. Aber genauso müssen Räume je nach ihrer Nutzung auch eine gute raumakustische Sprachverständlichkeit bieten. Für Musikdarbietungen gelten wieder andere Anforderungen und die Nachhallzeiten sind durch den Einsatz von Absorbern oder Reflektoren gezielt anzupassen. Unsere Arbeiten gewährleisten eine hohe Projektierungssicherheit und tragen dazu bei, Qualitätsmängel zu verhüten und unnötige Kosten als Folge von Überdimensionierungen zu vermeiden. Akustische Behaglichkeit, egal ob Bau- oder Raumakustik, sollten Sie nicht dem Zufall überlassen! Messungen des Luftschalls und Trittschalls vor Ort geben Klarheit darüber, ob durchgeführte Arbeiten den Vorgaben entsprechen, oder ob diese nachgebessert werden müssen. Erarbeitung bauakustischer Verbesserungen von Bauteilen bezüglich Luft- und Trittschall. Durchführung bauakustischer Simulationen und Berechnungen (Luftschallschutz, Trittschallschutz, Schutz gegen Aussenlärm). Ermittlung der optimalen Nachhallzeit in Besprechungsräumen und Versammlungsräumen, um sowohl eine gute Hörsamkeit als auch einen guten Musikeindruck zu erhalten. Erarbeitung von Empfehlungen zur raumakustischen Verbesserung von Räumen (Büros, Schulräume, Restaurants, Versammlungsräume). Bauforensik, Oberflächen, Gegenstände, spezielle Kameras, Lichtquellen, Filter, UV Fotografie, NIR Fotografie, Fluoreszenz Fotografie, Spurensuche, Ursachenklärung, Bauschäden, Bauzustandsanalyse, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Unterlagsboden, Fluoreszenz Additiv, menschliches Auge, unsichtbar, transparente Schimmelpilze, Mikroorganismen, Algen, Pilz, Bakterien, Feuchtigkeit, Materialzusammensetzung, Vorteil der Bauforensik, Untergrund, Untersuchungen, Beschädigung, optische Bauforensik, Tatortlampen, Filterbrillen, Forensikkamera, Aufklärung von Bauschäden, Baupraxis, bauforensische Geräte, Forschung im Baubereich, Makromoleküle in Baustoffen, systematische Untersuchungen, Fluoreszenzverhalten, UV Absorptionsverhalten, IR Absorptionsverhalten, Lichtspektrum, visueller Bereich, UV, VIS, NIR, IR, Strahlungsintensität, Wellenlänge, Objektfarbe, weisses Licht, rotes Licht, oranges Licht, gelbes Licht, grünes Licht, blaues Licht, violettes Licht, selektive Absorption, Wellenlängenbereiche, Farbeindruck, IR Absorptionsbild, Schwarzfilter, IR Passfilter, UV Passfilter, UV Absorber, Autolack, langwelliges UV, Lackdicke, Phosphoreszenz, UV Lampe, offene Spurensuche, Auffälligkeiten, UV Fluoreszenzuntersuchung, unpigmentiertes Pilzmycel, Öle, Lacke, Beschichtungen, überstrichene Mängel, überstrichener Pilzbefall, Wasserflecken, Teer, Algen, Algenbewuchs, Vegetation, Holz, Polymere, Kunststoffe, Klebstoffe, farblose Biofilme, Wandfarben, pigmentierte Schimmelpilze, dunkle Verschmutzungen, Russ, Brand, Brandspuren, Textilien, Nachweisgrenze, materialspezifisch, diffusionsfähig, quantifizierbar, Urobilin, Urin, Schimmelpilz in Einbauschrank, transparenter Schimmelpilz, Ninhydrin Nachweis, Aminosäuren, Proteine, Enzyme, Chitin, schnelle Erkennung von transparentem Pilzmycel, zerstörungsfreie Nachweismethode, überstrichener Pilzbefall ist erkennbar, mineralische Ausblühung, Bauforensik macht Spuren sichtbar die mit blossem Auge nicht erkennbar sind, schnell Überprüfung grosser Flächen auf Verdächtiges, Identifikation schadhafter Bereiche, Transmissionskurven, historische Gebäude. Die Bauforensik erlaubt es von Oberflächen und Gegenständen durch den Einsatz spezieller Kameras, Lichtquellen und Filter, einzigartige UV-Fotografien, NIR-Fotografien und Fluoreszenz Fotografien herzustellen. Sie ist damit ein wichtiges Instrument bei der Spurensuche und Ursachenklärung von Bauschäden und bei der Bauzustandsanalyse. Es werden für das menschliche Auge unsichtbare Bereiche auf der Oberfläche sichtbar gemacht (transparente Schimmelpilze, Mikroorganismen, Feuchtigkeit, Materialzusammensetzung, etc.). Bauphysik Altbau Kanton Schaffhausen SH. Bauphysik Altbau Kanton Sankt Gallen SG. Bauphysik Altbau Kanton Thurgau TG. Bauphysik Altbau Kanton Zürich ZH. Bauphysik Altbau Kanton Aargau AG. Bauphysik Altbau Kanton Graubünden GR. Bauphysik Altbau Kanton Schwyz SZ. Bauphysik Altbau Kanton Luzern LU. Bauphysik Altbau Kanton Glarus GL. Ein grosser Vorteil der Bauforensik besteht darin, dass Untergründe für die Untersuchungen nicht beschädigt werden müssen. Bautenschutz, Gebäudebestand, Erhaltung der Bausubstanz, Instandsetzung, Sanierung, Renovation, Modernisierung, Restaurierung, Altbau, Neubau, Umbau, historisch, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Bauzustandsanalysen, feuchte Untergründe, Feuchtigkeit, Schimmel, Schimmelpilz, bauschädliche Salze, Salzausblühung, Abplatzungen, versalzte Untergründe, Salzsanierputz, Sanierputz, Wärmeschutz, Dämmung, Aerogel, Feuchteschutz, Kapillarität, Diffusion, Dampftransport, historisches Mauerwerk, Bruchsteinmauerwerk, Algen, Pilze, Bakterien, Verfärbungen, Schadstoffe, Schadstoffquellen, Radon, Keller, feuchte Keller, Kellersanierung, Abdichtung, Holz, Hausschwamm, Entsalzung von Mauerwerk, Innenräume, feuchtetechnische Bewertung von Holzbauteilen, Sanierputzsysteme, WTA Schweiz, Riegelhaus, Riegelfassade, Fachwerkhaus, Fachwerkinstandsetzung, Bauschäden, Innendämmung, Aussendämmung, Kerndämmung, Nachweis der Funktionalität, Wasseraufnahme, energetische Sanierung, Messung, hydrophob, Hydrophobie, wasserabweisende Eigenschaften, Sanierungsmassnahme, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, Auswirkung von Mikroorganismen auf Baustoffe und Untergründe, Mauerwerksabdichtung, Entfeuchtung, Salzreduktion, bekämpfender Holzschutz, konstruktiver Holzschutz, Bohrwiderstandsmessung an Holzbauteilen, Tiefenprofil, Sanierungsplanung von Fassadenputzen, objektbezogene Planung, historischer Anstrich, moderner Anstrich, Anstrichsystem, Kontrolle, Funktion, Nachweis, Bohrkern, Bohrkernentnahme, Bestimmung der Eindringtiefe, Algenbefall, Kupferdach, Untersuchungen, Insektenbefall an Dachbalken, Holzbalken, beschädigte Putze und Anstriche, praktikable Lösung, bauphysikalische Zusammenhänge, Wärmeschutz und Feuchteschutz, bauphysikalische Beratungen an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen, bauphysikalische Detailplanung mit Aerogel. Über 75% des gesamten Baugeschehens findet im Bestand statt. Das bedeutet in erster Linie die Erhaltung von Bestehendem, sowie die Instandsetzung, Modernisierung und Restaurierung von Gebäuden. Wir erstellen Bauzustandsanalysen und unterstützen Sie unter anderem bei Fragen zu feuchten und versalzten Untergründen, möglichen Schadstoffquellen in Innenräumen und an Gebäuden, der feuchtetechnischen Bewertung von Holzbauteilen, Sanierputzsystemen und Fachwerkinstandsetzung. Wir helfen Ihnen beim Nachweis der Funktionalität von durchgeführten Sanierungsmassnahmen. Beantwortung von Fragen zur Auswirkung von Mikroorganismen auf Baustoffe und Untergründe (Pilze, Algen und Bakterien). Wir beraten Sie neutral bei Fragen zur Machbarkeit von Entfeuchtungsmassnahmen, Mauerwerksabdichtungsmassnahmen, und Salzreduktionsmassnahmen. Wir unterstützen Sie bei Fragen zum bekämpfenden und konstruktiven Holzschutz. Durchführung von Bohrwiderstandsmessungen an Holzbauteilen und Erstellen von Tiefenprofilen. Sanierungsplanung von Fassadenputzen und Salzsanierputzen. Objektbezogene Planung von historischen und modernen Anstrichsystemen. Kontrolle von durchgeführten Hydrophobierungsmassnahmen auf deren Funktionalität, inklusive Bohrkernentnahme zur Bestimmung der Eindringtiefe. Beim Thema Bautenschutz beschäftigen wir uns mit der Bauwerkserhaltung und der Bauwerksinstandsetzung. Bautenschutz dient der Vermeidung von bautechnischen, bauwerkstofflichen, bauchemischen, mikrobiologischen und bauphysikalischen Schadensbildern. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Baumaterialien im Brand, Feuer, Hitze, Feuerwiderstand, Brandwiderstand, Verhalten von Baustoffen im Brandfall, Temperatur, Temperaturentwicklung, Baudetail, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, Fluchtwege, Rettungswege, MAS, Karim Ghazi Wakili, Researchgate, Publikation, ETH, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Bauteil, thermische Analysen, mikroskopische Strukturänderungen, Wärmetransport, Stofftransport, Materialparameter, Verhalten von Materialien im Brandfall, numerische Simulationen, Brandsimulationen, temperaturabhängige Materialkennwerte, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Städte und Gemeinden, Denkmalpflege, Brandverhalten von Baustoffen, Optimierung von Baumaterialien, thermische Analysen, TGA, DSC, Poren, porös, Porengrösse, Fasern, faserig, Wärmeleitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit bei Brandtemperaturen, instationäre Simulationen, Temperaturverlauf unter Brandeinwirkung, Wände, Decken, Türen, Fenster, Zargen, Optimierung des Brandverhaltens, Porenbeton, Gips, Planung, Auswertung, Brandtest, VKF, Baustoff, Normbrandkurve, Branddauer, bauphysikalische Zusammenhänge, Dämmung, Aerogel. Das Verhalten von Baustoffen im Brandfall ist für die Temperaturentwicklung im Baudetail und deshalb für den Feuerwiderstand von Bauteilen von ausschlaggebender Bedeutung. Dabei können mit Hilfe der Interpretation von thermischen Analysen, der mikroskopischen Strukturänderungen und der Gesetzmässigkeiten des Wärme- und Stofftransports Rückschlüsse auf die wichtigsten Parameter gezogen werden, die das Verhalten von Materialien im Brandfall bestimmen. Zeitabhängige, numerische Simulationen mit temperaturabhängigen Materialkennwerten können zum Brandverhalten von Baudetails und zur Optimierung von Baumaterialien herangezogen werden. Thermische Analysen (TGA, DSC, etc.) von porösen/faserigen Baustoffen bis zu 1000°C. Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit von porösen/faserigen Baustoffen bei Brandtemperaturen. 2D und 3D Simulationen des instationären (zeitabhängigen) Temperaturverlaufes unter Brandeinwirkung in porösen/faserigen Baustoffen und Bauteilen (Wände, Decken, Türen, Zargen, Fenster etc.). Optimierung des Brandverhaltens von porösen/faserigen Baustoffen. Planung, Begleitung und Auswertung von Brandversuchen an porösen/faserigen Baustoffen. Sommerlicher Wärmeschutz, Sommer, Hitze, Überhitzung, Thermische Behaglichkeit, heiss, warm, Gebäude, Verglasung, Glasfassade, SIA 180, Bauphysik, Bautenschutz, Institut für angewandte Bauphysik, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, Vergleich, massiv, massive Bauteile, schwere Bauteile, heisse Sommer, Klimaerwärmung, Sonne, Einstrahlung, Sonneneinstrahlung, unbehaglich, hohe Temperatur, hohe Raumlufttemperatur, Berechnung, Simulation, Rechnung, Helios, Verlauf der Raumtemperatur, Komfort, Sommerkomfort, sommerlicher Komfort, Winterthur, Schweiz, Dämmung, Dämmstoff, Isolierung, Aerogel, Massnahmen, Dimension, Lüftung, Lüftungsöffnungen, Wärmeschutz, Hitzeschutz, Storen, Rollläden, Klimatisierung, Klimaanlage, Raumtemperatur, SIA 380, Nutzerverhalten, Aussenklima, Aussenluft, Innenklima, Innenluft, interne Wärmelasten, Gebäudedämmung, Haustechnik, kühlen, Ausrichtung des Gebäudes, Himmelsrichtung, Zenit, Süd, Südfassade, Schatten, Verschattung, Verschattungsmöglichkeiten, Machbarkeitsstudien, Parameterstudien, interne Heizlast, Fenstergrösse, Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanische Klimatisierung, Fensterlüftung, Dämmstandard, Komfortbereich, Komfortzone, Risikobeurteilung kritischer Räume, Optimierung, Vermeidung von Übertemperatur, Wärmespeicherung, schwere Bauteile, Wärmespeichereffekte, Innenbauteile, Aussendämmung, Innendämmung, Kerndämmung, Instationärer U-Wert, bauphysikalische Zusammenhänge. Auf Grund der immer heisser werdenden Sommer, gewinnt der sommerliche Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr an Bedeutung. Durch die Sonneneinstrahlung kann es schnell zu unbehaglich hohen Raumlufttemperaturen kommen. Die Berechnung des Verlaufs der Raumtemperatur erlaubt z.B. ob die für den Sommerkomfort getroffenen Massnahmen ausreichend sind, oder die Dimensionierung von Lüftungsöffnungen, oder die Notwendigkeit einer Klimatisierung. Wir berechnen die zu erwartende Raumtemperatur unter Berücksichtigung des Benutzerverhaltens, des Aussenklimas, interner Wärmelasten, der Gebäudedämmung, der Haustechnik, der Ausrichtung des Gebäudes und der Verschattungsmöglichkeiten. Machbarkeitsstudien und Parameterstudien zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes. Berechnung der zu erwartenden Raumtemperatur unter Berücksichtigung interner Heizlasten, Verschattung, Fenstergrösse und Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanischer Klimatisierung, Sonneneinstrahlung, Nutzereinfluss und Dämmstandard. Bestimmung des Komfortbereichs für die Bewohner nach SIA 180:2014. Risikobeurteilung kritischer Räume hinsichtlich ihres Temperaturverhaltens im Sommer. Optimierung von Räumen zur Vermeidung von Übertemperatur. Untersuchungen und Messungen zur Sicherstellung der thermischen Behaglichkeit. Berücksichtigung von Wärmespeichereffekten der Innenbauteile auf die Raumlufttemperatur. Expertisen bei Bauschäden, Gutachten, Bauphysik, Bautenschutz, Feuchte, Schimmelpilz, Schaden, Bauschaden, Baumängel, Schadensdiagnose, wirkungsvolles Sanierungskonzept, Laboruntersuchungen, Erfahrung, Versuche, Sanierung, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Bauschadensanalyse, Fakten, Tatsachen, Untersuchungen, Ermittlungen, Messungen, Gefahr, Problem, Unterstützung, Hilfe bei Bauschäden, schnell, langjährige Erfahrung, Fachwissen, Materialtechnologie, Erstellung von Gutachten, Fechteschäden, Salzausblühung, Kondensat, Tauwasser, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, Dienstleistung, Schimmelpilzschäden, Verfärbungen, Bestimmung der Pilzart, Ursachenanalyse, Salzschäden, Kapillarität, Laboranalyse, Bohrkern, Bohrkernentnahme, Bestimmung der Feuchtegehalte, Bestimmung der Salzgehalte, Überprüfung von Wärmeschutzberechnungen, Prüfung, Kontrolle, Energieausweis, Plausibilität, Materialeigenschaften, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wärmeleitfähigkeit, Durchfeuchtungsgrad, Diffusionswiderstand, kapillare Wasseraufnahme, hygroskopische Feuchteaufnahme, Überprüfung, Nachweis der Funktionalität, Funktion, Bauausführung, Sanierungsmassnahme, Beurteilung, Kondensatbildung, Baudetail, Bewertung, bewerten, Raumklima, Einhaltung, Vorgaben, Vorschriften, Norm, SIA, Behaglichkeit, mangelhafte Qualität, Bauschäden, bauphysikalische Gutachten, Schimmelpilzbefall, Thermografie, Infrarot, Bauforensik, Dach, Sparren, Luftundichtigkeit, Pilzbefall, Innendämmung, Hausschwamm, Aussendämmung, Bruchsteinmauerwerk, Mikroskop, praktikable Lösung, bauphysikalische Zusammenhänge. Da man mit allgemeinen Begriffen, wie gut - schlecht oder nass - trocken, keine exakte Schadensdiagnose erstellen und somit auch kein wirkungsvolles Sanierungskonzept erarbeiten kann, bedarf es einer sorgfältigen Bauschadensanalyse. Fakten schaffen anhand von Untersuchungen und Messungen heisst die Devise. Ansonsten besteht die Gefahr, dass am Problem vorbei saniert wird. Wir unterstützen Sie mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem Fachwissen aus den Bereichen Bauphysik, Bautenschutz und Materialtechnologie durch die Erstellung von Expertisen. Begutachtung von Schimmelpilzschäden, inklusive Bestimmung der Pilzart und Ursachenanalyse. Ermittlung von Feuchte- und Salzschäden, inklusive Laboranalyse und Bohrkernentnahme zur Bestimmung der Feuchte- und Salzgehalte. Überprüfung von Wärmeschutzberechnungen und Energieausweisen auf deren Plausibilität. Bestimmung von Materialeigenschaften im Bereich Wärmeschutz und Feuchteschutz (z.B. Messung der Wärmeleitfähigkeit, Feuchte- und Salzgehalt, Durchfeuchtungsgrad, Diffusionswiderstand, kapillare Wasseraufnahme, hygroskopische Feuchteaufnahme). Überprüfung und Nachweis der Funktionalität von ausgeführten Sanierungsmassnahmen. Beurteilung möglicher Kondensatbildung in und auf Bauteilen. Bewertung des Raumklimas bezüglich des Einhaltens normativer Behaglichkeitskriterien. Expertisen bei Anstrichschäden, Beschichtung, Mängel, mangelhafte Ausführung, Schäden an Farben und Lacken, Schäden an Beschichtungen, Anstrich, Bau, Altbau, Neubau, Bauwerk, schadhafter Untergrund, Bauphysik, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Schutzbeschichtung, Gebäude, Schicht, Anstrichschicht, Optik, Anforderungen, Material, Kunstharzlacke, Dispersionsfarbe, Fassadenfarbe, Untergrundvorbereitung, Silikatfarbe, Kalkfarbe, Acrylfarbe, Verarbeitung, Verarbeitungsfehler, mangelhafte Materialqualität, Versagen der Anstrichschicht, Untersuchung, Ursachen von Anstrichschäden, nachgestellte Anwendungsversuche, Anwendungstechnik, Laboranalyse, mikroskopische Untersuchungen, Mikroskopie, Bindemittel, Bindemittelart, Schichtdicke, Schichtstärke, Messung der Schichtdicke, Architekten, Farbhersteller, Denkmalpflege, Fachexperten, Handwerker, Maler, Gipser, Malerverband, SMGV, Dozent, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, Merkblätter, Technische Angaben, Hilfe bau Bauschäden, Untergründe, Dämmung, Putz, Aerogel, Holz, Holzverkleidung, Holzfenster, Abplatzung, Risse, Rissbreiten, Kalkputz, Lehmputz, Dämmputz, Putzabplatzung, Frostschaden, Metall, Rost, Beton, Stahlarmierung, Betonüberdeckung, Temperatur, Feuchte, Kapillarität, Diffusionswiderstand, atmende Wände, Betonfarbe, Oberfläche, Kalksandstein, Porenbeton, Ziegel, Backstein, Kunststoff, Messung der Anstrichschichtdicke, Ist Zustand, Soll Zustand, Lichtmikroskopie, Zweikomponenten, Elektronenmikroskopie, EDX Analyse, Anstrichzusammensetzung, Farbbestandteile, Eigenschaften historischer Anstriche, Eigenschaften moderner Anstriche, historische Malereien, Anstrichsysteme, Grundierung, Forschung und Entwicklung, Strategie, Ursachen, Vermeidung, Mikrometer, Konstruktion, Holzlasur, Lasuranstrich, Goniometer, hydrophob, wasserabweisende Eigenschaften, Kontaktwinkel, Stahlbeton Fassade, dicker Farbauftrag, Jahreszeit, Sommer, Winter, praktische Lösung, bauphysikalische Zusammenhänge, BFS Merkblätter. Der Anstrich hatte schon immer eine besondere Bedeutung im Bauwesen, da er ja schliesslich die "schützende Haut" eines Gebäudes darstellt und diejenige Schicht bildet, die die Optik des Bauwerks bestimmt. Daher sind die Anforderungen an das Material und die Verarbeitung enorm hoch. Eine mangelhafte Ausführung oder Materialqualität führen zu vorzeitigem Versagen der Anstrichschicht. Wir untersuchen die Ursachen von Anstrichschäden anhand nachgestellter Anwendungsversuche. Durch zusätzliche Labor Analysen und mikroskopische Untersuchungen können die Bindemittelart und Schichtdicke ermittelt werden. Ermittlung der Ursachen von Anstrichschäden auf unterschiedlichen Untergründen wie z.B. Holz, Putz, Metall, Beton, Kalksandstein, Porenbeton, Ziegel oder Kunststoff. Messung der Anstrich Schichtdicken und Vergleich von Istzustand und Sollzustand. Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie mit EDX - Analyse zur Bestimmung der Bindemittelart und Anstrichzusammensetzung. Beantwortung von Fragen zu den Eigenschaften historischer und moderner Anstrichsysteme. Erforschung der Ursachen von Anstrichschäden und Entwicklung von Strategien zu deren zukünftigen Vermeidung. Forschungsprojekte, Forschung, Entwicklung, Bauphysik, Bautenschutz, begrünte Fassaden, Begrünung, Klima, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, kompetenter KMU Partner, Materialentwicklung, Teilnahme, nationale Forschungsprojekte, Hochschule, internationale Forschungsprojekte, schweizerische Eidgenossenschaft, EDI, Bundesamt für Kultur, BAK, Anträge, Forschungsantrag, Europäische Kommission, EU, Europa, EU Projekt, Bundesamt für Energie, BFE, Erfahrung, internationales Netzwerk, Industrie, Hochschulen, Fördermittelgeber. Das IABP ist ihr kompetenter KMU Partner für die Bereiche Bauphysik, Bautenschutz und Materialentwicklung bei der Teilnahme an nationalen und internationalen Forschungsprojekten. Bei der Eingabe von Forschungsanträgen leistet unsere seit Jahrzehnten bestehende Erfahrung und unser internationales Netzwerk zu Industrie, Hochschulen und Fördermittelgebern wertvolle Hilfe. Schulungen, Vorträge, Präsentationen, Bauphysik, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Messen, bauphysikalische Zusammenhänge, Komplex, Kompliziert, Vorgänge in Bauteilen, Dämmung, Aerogel, Messungen, Simulationen, Beratung, Wärmebrücken, Kältebrücken, historische Gebäude, Baudetails, Altbau, Neubau, Innendämmung, Aussendämmung, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Bauschäden, Bausektor, Beratung, Dozenten, Autoren, SMGV, Thomas Stahl, Aerogel, Karim Ghazi Wakili, Brandschutz, MAS, Mitarbeiter, Schulungsprogramm, individuell, komplexe Zusammenhänge, Baubiologie,verständlich erklärt, Energiecluster, Schulungsunterlagen, nachvollziehbar, CUREM, Universität Zürich, Dozent, Maler, Gipser, nationale Bauphysik Konferenz, internationale Bauphysik Konferenz, WTA Schweiz, WTA International. Zugegeben - Bauphysikalische Zusammenhänge sind häufig kompliziert, doch deren Verständnis wichtig, wenn es darum geht Vorgänge in Bauteilen zu verstehen und abschätzen zu können. Wer im Bausektor Beratungen anbieten will, muss sich daher ein Grundverständnis aneignen. Als Dozenten und Autoren mit langjähriger Erfahrung können wir Sie und Ihre Mitarbeiter individuell schulen. Komplexe Zusammenhänge werden verständlich erklärt und auf Wunsch in Schulungsunterlagen nachvollziehbar aufbereitet.Wir sind u.a. tätig für: CUREM (Universität Zürich), SMGV (Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer Verband), ZHAW Winterthur (Institut Konstruktives Entwerfen) und halten Vorträge bei nationalen und internationalen Bauphysik Konferenzen. Forum Energie Zürich, ERFA-Kurs Aerogel, Aerogel Wärmedämmung Bauphysik. SMGV Innendämmung. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Referenzen, Referenzobjekte, IABP, IABP AG, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Referenzkarten, Ritterhaus Bubikon, Kantonale Denkmalpflege Zürich, Tonhalle Zürich, Amt für Hochbauten, rosa Verfärbungen, grünschwarze Verfärbungen, historische Malereien, Kapellen Vorhalle, Innenklima Messungen, Lüftungskonzept, komplexe Untersuchungen, Denkmalschutz, Kupferdach, hygrothermische Simulation, Machbarkeitsstudie, Planung, energetische Sanierung, Wassereintritt, Modelhof, Hochbauamt, Messung der Wärmeleitfähigkeit, Baustoffe, Aerogel, Baudetail, Altbau, Neubau, Nachprüfung energetischer Berechnungen, Bohrwiderstandsmessung, historische Holzdecke, schadhafte Bereiche, Stiftung zur Förderung der Denkmalpflege, hygrothermische Analyse, energetische Sanierung von historischem Mauerwerk, Innendämmung, Bauphysik der Innendämmung, Innendämm Praxis, konventioneller Dämmstoff, Hochleistungsdämmung, Aerogel Hochleistungsdämmung, Forschungsbericht, Holzfassade mit Anstrichschäden, Hauseigentümer, Holzbau Fachplaner, Ursachen für Anstrichschäden, Holzlasur, Mikroskopie, Schichtdicken, nachgestellte Applikationsversuche, Blasenbildung, Betonbeschichtung, Farbhersteller, Bestandsaufnahme, beschädigte Bereiche, Entnahme von Materialproben, Laboruntersuchungen, Brandsimulation eines Baudetails, Temperaturverteilung, Brandfall, Feuer, Hitze, Fachwerkwand mit Innendämmung, hygrothermische Bauteilsimulation, Temperatur, Feuchte, Wärmebrücken Anschlussdetail, Bewertung, Schimmelpilzfreiheit, Temperaturfaktor, Galluskapelle Oberstammheim, Kirche, Kapelle, Kirchgemeinde, Bauzustandsanalyse, wertvolle Malereien, Orgel, Sichtbetonelemente, Graffitischutz, Stadtverwaltung, Fleckenbildung, Graffitischutzsystem, Instandsetzungsplanung, Versagen eines Lasuranstrichs, Holzfenster, Probeentnahme, Antoniuskapelle Waltalingen, Bohrwiderstandsmessung an Holzbauteilen, Festigkeitsprofil, salzunabhängige Feuchtemessung, Mikrowellensensoren, Farbtonveränderung, Witterung, Fassadenputz, historisches Gebäude, mit Innendämmung, Messung der Wasseraufnahme, Holzriegelkonstruktion, Kapillarität, Diffusionswiderstand, hydrophob, prüfen der Karbonatisierungstiefe, Beton, Stahlbeton, Instandsetzungsplanung, Betonbeschichtungssystem, Kontaktwinkelmessung, Putzsystem, Anstrichsystem, Goniometer, wasserabweisende Eigenschaften, Korrosion, Korrosionsschäden in einem Schwimmbad, mangelhafte Dämmung, Stahlkonstruktion, Kondensatbildung, Lackschäden, Betonschutzbeschichtung, Bauforensik, mangelhafte Dämmung, Stahlkonstruktion, Elektronenmikroskop, EDX, Sichtbeton Gebäude mit Innendämmung, Wärmebrückenanalyse, Franke Platte, VAWD, mikrobieller Befall, Algen, Kondensat Unterschreitung, neuartiger Putz, Aussenwärmedämmung, Freilandversuch, spritzbarer Aerogel Dämmstoff, Brandverhalten von Gipsbauplatten, Feuchtegehalte von Holzbalkenköpfen, Sanierungsmethoden alter Kirchenfenster, Beheizung, Komfortanalysen in Kirchen, Kircheninventar, Entwicklung neuartiger Dämmstoffe, Monitoring, Datenauswertung, Temperaturverlauf in Türen und Zargen im Brandfall, Begutachtung von Vakuum Isolations Paneelen, VIP, Riegelhäuser, Fachwerkkonstruktion, Aspergillus glaucus, Kirche Mönchaltorf. Aerogel, Aerogel, Aerogeldämmung, Aerogeldämmputz, Aerogel Dämmputz, Aerogelmatten, Aerogelvlies, Aerogelplatte, Aerogelgranulat. Eigenschaften von Aerogel. Bauphysik und Aerogel. Aerogelanwendungen in der Schweiz. Aerogel und Denkmalschutz. Einsatz von Aerogel in historischen Gebäuden. Aerogel Kompetenz in der Schweiz. Aerogel Dämmputz von Thomas Stahl an der Empa entwickelt. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Geschäftsleiter der Agitec, des Kompetenzzentrums für Aerogel Dämmstoffe in der Schweiz. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Teamleiter für Aerogel Dämmputz bei der Fixit Gruppe. WTA Arbeitsgruppe Aerogel. Neutrale Beratung zu Aerogel. Partnerschaften, Partner, Institutionen, Verbände, ICOMOS Schweiz, System und Serie, ICOMOS Arbeitsgruppe, Bauphysik, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, WTA Schweiz, WTA International, WTA Arbeitsgruppe, aerogelhaltige und nanoporöse Dämmstoffe, Euresearch, Researchgate, Netzwerk, EU-Projekte, Universität Zürich, CUREM, Karim Ghazi Wakili, Thomas Stahl, Dozent für Bauphysik, Empa, ehemalige Empa Mitarbeiter, komplexe Materialuntersuchungen, SAS, Schweizerische Akkreditierungsstelle, Gutachter, Ritterhaus Bubikon, Johanniterorden, historische Bausubstanz, Maler, Gipser, SMGV, Dozent für Bauphysik und Bauchemie, SFPE Switzerland, Vereinigung von Brandschutzingenieuren, Journale, Fachzeitschriften, Energy and Buildings, Publikation, Forschungsergebnisse, Elsevier, Altbau, Altbausanierung, Minergie. Publikationen, Wärmeschutz und Altbausanierung, Karim Ghazi Wakili, Thomas Stahl, Marjan Gilani, Roger Vonbank, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Wärmedämmputze, historische Bauten, Energy and Buildings, Researchgate, Quali Thermo, Christoph Tanner, Aerogel Dämmputz, Entwicklung eines Aerogel Dämmputzes und erste Testobjekte, Energie und Umwelt, Entwicklung eines mineralischen Feuchtespeicher Grundputzes, Praxiserfahrung, neuentwickeltes Wärmedämmputzsystem, messen, planen, ausführen, Applica, Bauen im Bestand, energetische Sanierung von Fachwerkwänden mit Aerogeldämmputz als Innendämmung, strukturierte Aerogelputze, Anstriche können eine Dämmung nicht ersetzen, Plattenbau, IR Strahlungswechselwirkung an Fassaden, Bautenschutz Nachweismethoden und Anwendungen, Innendämmung eines historischen Mauerwerks mit aerogelhaltigen Dämmstoffen, hygrothermische Analyse, Eigenschaften und Anwendung klassischer Dämmputze. Aerogel, Aerogel, Aerogeldämmung, Aerogeldämmputz, Aerogel Dämmputz, Aerogelmatten, Aerogelvlies, Aerogelplatte, Aerogelgranulat. Eigenschaften von Aerogel. Bauphysik und Aerogel. Aerogelanwendungen in der Schweiz. Aerogel und Denkmalschutz. Einsatz von Aerogel in historischen Gebäuden. Aerogel Kompetenz in der Schweiz. Aerogel Dämmputz von Thomas Stahl an der Empa entwickelt. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Geschäftsleiter der Agitec, des Kompetenzzentrums für Aerogel Dämmstoffe in der Schweiz. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Teamleiter für Aerogel Dämmputz bei der Fixit Gruppe. WTA Arbeitsgruppe Aerogel. Neutrale Beratung zu Aerogel. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Download, Fachartikel, Publikationen, Thomas Stahl, Karim Ghazi Wakili, Eigenschaften und Anwendung klassischer Dämmputze, Roger Vonbank, Aerogel Dämmputz, Innendämmung, Prototypen, Forschungsbericht, BFE Schlussbericht, Erneuerung Fichtenstrasse Zürich, denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus, verputzte Aerogel Hochleistungswärmedämmung, Thermografieaufnahmen der Gebäudehülle, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, bauphysikalische Zusammenhänge. Kontakt, Kontaktformular, Nachricht, Telefon, Email, IABP, IABP AG, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Rudolf Diesel Strasse 5, Winterthur, Schweiz, Switzerland, Thomas Stahl, Karim Ghazi Wakili, 0041522139595, info@iabp.ch, wir freuen uns, Bauphysiker in Winterthur, bauphysikalische Planung im Kanton Zürich, ihr Bauphysik Partner in Winterthur und Umgebung, Bauphysik Team im Kanton Zürich, Bauphysik Spezialisten in der Schweiz, Bauphysik Dienstleistung, Altbau, Neubau, historische Gebäude, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Brand, Klima. Ihre Bauphysiker aus Winterthur. Karim Ghazi Wakili, Thomas Stahl, Marjan Gilani, Andrea Stahl, Roger Vonbank. Baubiologie, baubiologie, bauphysik und baubiologie. Dämmstoffe wie zum Beispiel Aerogelmatten oder Baumwolle oder Flachsfasermatten oder Glaswolle oder Hanffasern oder Holzweichfasermatte oder Keramikfasermatte oder Kokosfaser oder Luftpolsterfolie oder Melaminharzschaum oder Polyesterschaum oder Polyethylenmatte oder PUR oder Rohrkolbenmatte oder Schafwolledämmung oder Steinwolle. Dämmstoffe wie Blähglasgranulat oder Blähperlite, Calciumsilikat, EPS, Holzwolleleichtbauplatte, Kokosfaserdämmung, Korkdämmung oder Mineralschaumplatte und Schaumglasdämmung. Weitere Dämmstoffe wie pyrogene Kieselsäure, Slentide und Slentex, VIP, Vakuumdämmung oder Wärmedämmlehm oder XPS oder Zellulosedämmung. Einblasdämmstoffe wie Aerogel, Blähperlit, EPS-Granulat, Glaswolle, Grasfaser, Hanf, Holzfaser, Holzfaser mit Lehm, Holzspäne, Neptunballfaser, PUR-Recycling Granulat, Rohrkolben, Silicatleichtschaumgranulat, Steinwolle, XPS-Granulat und Zelluloseflocken. Schüttdämmstoffe wie Blähglasgranulat, Blähperlit, Blähton, Flachsschäben, Grasfaser, Hanf, Holzgranulat, Korkgranulat, Naturbims, Neptunballfaser, Rohrkolben, Schaumglasgranulat und Vermiculit. Dämmstoffe zum stopfen sind Flachs, Glaswolle, Hanf, Keramikfaser, Kokosfaser, Schafwolle und Steinwolle. Spritzbare Dämmstoffe wie Aerogeldämmputz oder Perlite Dämmputz. Auch mit Baustrohballen können Gebäude gedämmt werden. bauphysik Wärmeschutz historische gebäude. planung gebäudedämmung mit aerogel. bauphysik dämmung aerogel. bauphysik spezialisten für aerogel dämmung in der schweiz. Wir sind die Spezialisten für die bauphysikalische Planung von Innendämmung in der Schweiz, egal ob im Altbau, Neubau oder historischen Gebäude. suche bauphysiker in der schweiz. suche bauphysiker im kanton zürich. suche bauphysiker in winterthur. bauschäden und bauphysik. Unter nachhaltigem Bauen versteht man die Planung und die Herstellung von Gebäuden, die sowohl für die Nutzer eine hohe Behaglichkeit und hochwertige Dauerhaftigkeit als auch für den Gebäudeunterhalt einen nur minimalen Aufwand an Energie aufweisen. Hierzu benötigt es eine hohe thermische Behaglichkeit, eine gute Versorgung mit Tageslicht und einen guten Lärmschutz. Die Konstruktion muss einen dauerhaften Schutz gegen Kondensation und Schimmelpilze gewährleisten. Wärmeempfindung des Menschen. Welches sind die entscheidenden Behaglichkeitsfaktoren? Wie ist die Temperatur der umgebenden Raumoberflächen? Wichtige Punkte sind hierbei die Frischluft, die Luftfeuchtigkeit, die Materialfeuchte, das Tageslicht und der Schallschutz. Der Klimaeinfluss (Aussentemperatur) muss auf die Behaglichkeit berücksichtigt werden. Häufigkeit der Aussenlufttemperatur für Tag- und Nachtzeiten in Zürich. Die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche ist wetterabhängig. Es muss unterschieden werden zwischen direkter und diffuser Sonneneinstrahlung. Die Raumluft kühlt sich je nach Oberflächentemperatur durch Wärmeleitung ab und sinkt nach unten. Dies kann zu unangenehmen Zugerscheinungen führen. Maximaler U-Wert einer Fenster Verglasung. Berechnung des instationären, dynamischen Wärmeaustauschs. Die Eindringtiefe ist ein Mass für die Reichweite einer Temperaturschwankung in eine Materialschicht hinein. Kennwerte von Verglasungen bezüglich ihrer Tageslichtdurchlässigkeit, ihres Gesamtenergiedurchlassgrades, des Strahlungstransmissionsgrads, der sekundären Wärmeabgabe nach innen, ihrer spektralen Selektivität und des U-Wertes. Ein äusserer, variabler Sonnenschutz ist am wirksamsten, da er direkte und diffuse Einstrahlung abhält. Berechnung des notwendigen, minimalen Luftwechsels. Welche Verunreinigungsproduktion ist für einen Raum anzunehmen? Die Grundsätze des energieoptimierten Bauens sind: gut gedämmte Gebäudehülle und eine angepasste sanfte Haustechnik. Der Heizwärmebedarf ist die Wärmemenge, die pro Jahr erforderlich ist, um ein Gebäude auf einer gewünschten Temperatur zu halten. Thermisch aktive Bauelemente (TAB). Komfortlüftung. Primärenergie, Endenergie, Nutzenergie, Graue Energie, Energiebezugsfläche, Energiekennzahl. Wasserdampf und Luftfeuchtigkeit. Oberflächenkondensation und Schimmelpilzbildung. Kapillarkondensation. Temperaturfaktor zur Berechnung der inneren Oberflächentemperatur und Vermeidung von Schimmelpilzbefall. Betrachtung der Wasserdampfdiffusion durch poröse Bauteile und Schichtaufbauten. Kondensationsüberprüfung nach Glaser (Glaserverfahren). Wir sind langjährige Spezialisten für die Planung von Hochleistungswärmedämmung. Überall wo es auf extrem hohe Kälte- oder Wärmedämmung ankommt, haben Hochleistungsdämmstoffe ihre Einsatzmöglichkeiten. Die damit erreichbare, drastische Verringerung der Dämmstärke führt zu Dämmlösungen, die vorher technisch nicht möglich waren. Bei Vakuum Isolations Paneelen wird als Stützkern pyrogene Kieselsäure verwendet. Dieses Material besitzt sehr viele und sehr kleine Luftporen. Durch die Zugabe eines Wärmestrahlung absorbierenden Zusatzes wird der Wärmetransport noch weiter reduziert. VIP Einsatzmöglichkeiten im Bodenaufbau. VIP Einsatz bei Terrassen und Flachdächern. Das Haupteinsatzgebiet für VIP sind Decken, Fassaden, Boden, Leibungen und Fensterstoren. Aerogele haben die Wärmedämmung revolutioniert. Durch die mikroporöse Struktur verhindert Aerogel eine Weitergabe von Energie an andere wärmeleitende Luftmoleküle. Deshalb ist Aerogel der effizienteste Wärmedämmstoff überhaupt. Aerogel Dämmstoffe werden als Platten, Matten oder Putz bereits seit vielen Jahren erfolgreich am Bau eingesetzt. Aerogel Dämmstoffe sind robuste, flexible und einfach zu verarbeitende Wärmedämm Materialien. Bauphysikalische Planung und Berechnungen zur Aerogel Fassaden. Aerogel Dämmputz bietet neue und interessante Möglichkeiten für Hauseigentümer. Der Anwendungsbereich liegt vor allem in der energetischen Sanierung von Altbauten und der Wärmedämmung historischer Bausubstanz. Aerogel Dämmputze haben eine hohe Dampfdurchlässigkeit und brennen nicht. Bauphysikalische Betrachtung von Aerogel als Innendämmung. Aerogele sind hochporöse Festkörper aus amorphem Siliziumdioxid. Aerogele bestehen zu über 90% aus luftgefüllten Poren. Aerogele sind flexibel. Aerogel bieten auch einen hervorragenden Schallschutz. Aerogele erfüllen die Brandschutzvorgaben. Aerogele sind diffusionsoffen und hydrophob. Heute erhältliche Produkte für den Baubereich sind: Aerogel Granulat, Transluzente Aerogel Elemente, Aerogel Vlies, Aerogel Dämmputz und Aerogel Platten. Bauphysikalische Berechnungen zu Spaceloft, Slentex, Pyrogel und Cryogel. Aerogele beim Einsatz als Innendämmung, Kellerdecken und Radiatorennischen. Thomas Stahl erhielt den Umweltpreis der Schweiz für die Entwicklung des Aerogel Hochleistungsdämmputzes. Aerogel Anwendungen in der Schweiz: Transluzente Membranfassaden, Hinterlüftete Fassade, Holzelementbau, Rollladenkästen, Fensterbank, Fenstersturz, Fensterleibung, Flachdach, Steildach, Terrasse, Dachlukarnen. Das IABP hat eine grosse Erfahrung im Bereich der bauphysikalischen Detailplanung mit Aerogel-haltigen Dämmstoffen. Mindestwärmeschutz von Aussenwänden. Die Geschichte der Bauphysik. Detailplanung Innendämmung. Innendämmung von Aussenwänden mit Innendämmsystemen. Innendämmung von Gründerzeitgebäuden und denkmalgeschützten Fassaden. Innendämmung und Wärmebrücken - Lösungen für einbindende Bauteile. Innendämmung in der Fensterleibung. Für die Ausführung von Innendämmungen braucht es gute Handwerker. Normen und Richtlinien zum Thema Innendämmung. Planungshinweise für Innendämmungen. Installationen und Befestigungen bei der Innendämmung. Wandflächenheizung und Innendämmung. Sanierung von Bestandsgebäuden mit Innendämmung. Energieeffizientes Denkmal dank Innendämmung. Aerogele sind Festkörper mit einem extrem hohen Porenanteil. Der Porenanteil kann bei diesem Stoff mehr als 99 Prozent des Volumens betragen. Aufgrund dieser Eigenschaft eignen sich Aerogele sehr gut für Anwendungen, bei denen besonders hohe Wärmedämmeigenschaften gefragt sind. Die Forschung beschäftigt sich schon lange mit der Produktion von Aerogelen und der Untersuchung ihrer Eigenschaften. Bereits 1864 bewies Graham wie Wasser eines Silikagels mit einer organischen Flüssigkeit wie Alkohol, Xylene oder Paraffin ersetzt werden kann. Basierend auf diesen Grundlagen gelang Samuel Kistler die erste Synthese von Silicat-Aerogel, welche im Jahre 1931 und 1932 publiziert wurde. Durch seine Arbeit zeigte sich, dass die Struktur des Gels unabhängig von der in den Poren enthaltenen Flüssigkeit ist und durch ein Gas ersetzt werden kann. Die Hauptschwierigkeit des Prozesses zur Herstellung des Aerogel liegt nun bei der Entfernung der Flüssigkeit, ohne dabei die Gelstruktur zu zerstören. Bei Entzug von Flüssigkeit aus Gel kommt es normalerweise zu entsprechenden Schrumpfungen und zur Zerstörung der Gelstruktur. Eine Methode um dies zu lösen ist die überkritische Trocknung unter hohem Druck und hoher Temperatur, wodurch sich die Flüssigkeit in einem kritischen Zustand befindet, bei dem der Unterschied zwischen gasförmig und flüssig minimal ist. Oberflächenkräfte, die normalerweise zu einer Zerstörung der Gelstruktur führen, existieren bei dieser Trocknung nicht. Die Aerogel Herstellungsverfahren unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung der Prozesse mit dem Ziel, vor allem die Trocknung hinsichtlich Zeit, Kosten und Energieverbrauch zu optimieren. Begutachtung Bauschaden Kanton Zürich Winterthur. Schimmelpilzbegutachtung, Schimmelpilz Begutachtung. Wir optimieren ihr Gebäude hinsichtlich Bauphysik und Bautenschutz. Gutachten Anstrichschäden Schweiz. HEV Zürich. Hauseigentümer Verband HEV. Folgen Sie dem IABP auf LinkedIn, Facebook oder Instagram. Bauphysik für den Altbau, Umbau und Sanierung. Schimmelpilz, Schimmel, bauphysikalische Ursachenermittlung bei Schimmelpilz in Wohnungen, verdeckter Schimmelpilzbefall hinter Schränken und Gardinen. Schimmelpilz in Ecken, Schimmel im ungedämmten Altbau. Das IABP unterstützt Sie bei baubegleitenden Massnahmen. Baubegleitende Massnahmen bringen Sicherheit. Baubegleitende Massnahmen und Bewertung von handwerklichen Leistungen (Fassadendämmung etc.) anhand von Referenzflächen am Bau. Feuchte Wand, feuchter Keller, feuchtes Dach, Schimmel, Pilzbefall, schwarze Flecken in den Ecken, muffiger Geruch, feuchte Räume, Salzausblühung, Salze, Dämmung, Energieverbrauch, energetische Sanierung, messen wie gut eine Wand isoliert ist, Lärm aus Nachbarwohnung, laute Wohnung, störende Geräusche, Ursache von Bauschäden, Risse, Abplatzungen, Schäden an Verputz oder Anstrich, Flecken und Verfärbungen an der Fassade, Bauphysiker, bauphysikalische Planung, denkmalgeschütztes Gebäude. bauphysiker kanton schaffhausen. bauphysiker kanton thurgau. bauphysiker kanton zürich. bauphysiker kanton aargau. bauphysiker kanton zug. bauphysiker kanton sankt gallen. bauphysiker kanton schwyz. bauphysiker kanton luzern. bauphysiker kanton appenzell. bauphysiker fürstentum liechtenstein. Besuchen Sie unser IABP auf LinkedIn, Facebook und Instagram. Aerogel im Altbau. aerogel im altbau. Bauphysik und Aerogel im Altbau. 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Bauexpertisen und Baugutachten. Bauherrenberatung. Bauphysikalische Bewertung von Baustoffen und Baumaterialien. Bauphysik Winterthur. IABP Bauphysik AG in Winterthur im Kanton Zürich. IABP Bauphysik und Bautenschutz in Winterthur. Suche Bauphysiker Schimmelexperten Kanton Zürich, Winterthur. Erste Hilfe Bauphysik. Schnelle Hilfe bei bauphysikalischen Fragen. Hilfe bei Schimmelpilzen. Schnelle Hilfe bei Bauschäden. Schimmelbewertung und Schimmeluntersuchung. Suche Bauschadenexperte. Suche Schadenexperte. Bau-Physik in Winterthur im Kanton Zuerich. bau-physik. Suche bau-physik. Bauphysik und Architektur. Suche Bau Physik Dienstleistung. Suche Bau-Physik Schweiz. bau-physik holzbau. Thomas Stahl Bauphysik. Bauphysikalische Beratung. bauphysiker kosten, bauphysiker in der nähe, bauphysiker ausbildung, bauphysiker zürich, bauphysiker thun, bauphysiker schweiz, bauphysik beratung, bauphysiker schimmel. Suche Bauphysik Planer. Ihr Bauwerk in Expertenhand. Untersuchung von Bauwerken, Bauteilen und Baustoffen. Beratung, Planung von Sanierungen. Gutachtenerstellung. Prüfung von Bauprodukten und Dämmstoffen. Unabhängige Experten für Gebäudehüllensanierung. Gebäudehülle energetisch sanieren. Energetische Sanierung. Schimmelpilzverband, oberflächlicher und grossflächiger Schimmelbewuchs, Spuren von Schimmelbefall, Schimmelpilz und Gesundheit, Bekämpfung und Sanierung von Schimmelbefall, Bauphysik und Schimmelbefall, Messungen bei Schimmelbefall. Spezialfragen Bauphysik. Bauphysik und Energie in Winterthur. Die Bauphysik hilft, die relevanten, auf ein Bauwerk einwirkenden Einflüsse zu erkennen und entsprechende Beurteilungskriterien und Anforderungen zu definieren. Die Bauphysik nimmt konkret Stellung zu Themen wie klimatische Randbedingungen, Wärmeschutz, Energie, Lärm- und Schallschutz, Luftaustausch und Luftdichtigkeit, Feuchtigkeit, Brandschutz, Tageslicht und trägt damit wesentlich zur fachgerechten Konstruktion der Gebäudehülle bei. Die Bauphysik gibt keine Konstruktionsrezepte vor, sondern zeigt physikalische Gesetzmässigkeiten für Vorgänge auf, welche im oder um das Gebäude ablaufen. Bei der Konstruktion und Ausführung von Neubauten oder der Sanierung bestehender Bauten ist es wichtig, diese Gesetzmässigkeiten zu kennen und deren Einflüsse auf die Konstruktion zu beachten. Bauphysik als angewandte Physik am Gebäude soll ein integrierender Bestandteil der Denkweise von Architekten und Bauingenieuren sein; das heisst, zur Lösung eines spezifischen Bauproblems müssen alle bauphysikalischen Aspekte miteinbezogen werden. Bauphysik Netzwerk Winterthur. Bauphysik Fachplaner. Bauphysik Planer Winterthur. Wärmeschutz Planer, Feuchteschutz Planer, Schallschutz Planer. Bauphysik Consulting. Thermische Bauphysik Planer. Akustik und Bauphysik Planer. Mikroskopische Pilzbestimmung im Labor. Untersuchung von Schimmelpilz. Bestimmung der Schimmelpilzart. Netzwerk Bauphysik, Altbauweise Bauphysik, Branchenverzeichnis Bauphysik, Onlinesuche Bauphysik, Suchmaschine Bauphysik, Fachorganisation, Bauphysikverband, Schweizerischer Verband für Bauphysik, Architekten und Bauunternehmer. Aerogel Planung Bauphysik. Energienachweis mit Aerogel Dämmstoff. Aerogel Matten. Bauphysikalisches Verhalten von Spaceloft Aerogel Matten. Bauen im Bestand und Denkmalpflege. Denkmalpflege und Energiesparen. Bauphysikalische Zustandserfassung.
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IABP AG Bauphysik: Wärme, Feuchte, Bauakustik, Klima, Bauschäden, Simulation, Messung, Materialität
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IABP AG Bauphysik
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Ihre Bauphysik Ingenieure für Wärme, Feuchte, Schall, Klima, Bauschäden, Bauforensik und Materialität mit über 45 Jahren Bauphysikerfahrung. Das IABP wurde Anfang 2016 von Dr. Karim Ghazi Wakili und Thomas Stahl in Winterthur in der Schweiz gegründet. Wir sind Ihre Altbauspezialisten. Gemeinsam können sie auf eine über 45 Jahre lange Bauphysikerfahrung zurückblicken. Ihr Fachwissen stammt aus den Gebieten: Forschung und Entwicklung, Bauplanung und Bauausführung. Hauseigentümerverband HEV. Ihre umfangreiche Erfahrung sammelten sie in der Industrie, Forschungsinstituten und Planungsbüros. bauphysik anbieter. Ihre Bauphysik Anbieter in Winterthur. Bauphysik Anbieter in der Schweiz. Seit vielen Jahren stellen sie ihr KnowHow auch in Schulungen und Bestandsuntersuchung Altbau. Vorträgen zur Verfügung und publizieren regelmässig in Fachzeitschriften. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen Sie gerne in den Bereichen Bauphysik, Bautenschutz, Restaurierung, Bauingenieurwesen und Materialität. Bauphysiker in Winterthur. Ab 2020 startete das IABP gemeinsam mit der QC-Expert AG eine strategische Allianz gegen Bauschäden. Gemeinsam sind wir dadurch in der einzigartigen Lage, Bauschäden auf höchstem Niveau sowohl aus bautechnischer als auch aus bauphysikalischer Sicht zu bewerten. Profitieren auch Sie vom gemeinsamen Empa Background unserer beiden Firmen und dieser in der Schweiz einmaligen Konstellation. Wir vom IABP sind interdisziplinär in den Bereichen Bauphysik und Denkmalpflege in der ganzen Schweiz tätig. Unsere Mitarbeiter kommen aus den Bereichen Bauphysik, Bauingenieurwesen, Restaurierung und Materialwissenschaften. Auch die Bewertung von Bauschäden gehört zu unserer Kernkompetenz. IABP, IABP AG, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Bauphysik und Bautenschutz. Aerogel in der Denkmalpflege. Aerogel Vliese und deren Einsatz in denkmalgeschützten Bauten. Einsatz von Aerogel Dämmputz in der Denkmalpflege. Für und Wider des Einsatzes von Aerogelen in historischen Gebäuden. Bauplattform Denkmalpflege. Ihr Bauphysikbüro für Altbausanierung in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Schweiz, Suisse, Switzerland, Winterthur, Winterthur in der Schweiz, Ihre Bauphysik Ingenieure in der Schweiz, Kanton Zürich, Bauphysikalische Fragen, praxisrelevante Fragen, Naturwissenschaft, Erfassen und bewerten bauphysikalischer Zusammenhänge, Bauwerk, Gebäude. Bauen und Modernisieren mit Aerogel Dämmstoff in der Schweiz, egal ob Aerogel Matten oder Aerogel Hochleistungsdämmputz. Haus, bauphysikalische fragen zur klimastabilität in historischen gebäuden am beispiel des ritterhaus bubikon, Bauphysikalische Prozesse, Bausubstanz, Wärme, Feuchte, Energie, Schall, Thermischer Komfort, Hygrischer Komfort, Akustischer Komfort, Bewohner, Hausbesitzer, Hauseigentümer, Energieeinsparung, Bauschaden, Schaden, Erhalt der Bausubstanz, Karim Ghazi Wakili, Thomas Stahl, Marjan Gilani, Andrea Stahl, Roger Vonbank, Machbarkeitsstudien Bauphysik, Machbarkeitsstudien Bautenschutz, Parameterstudien Bauphysik, Parameterstudien Bautenschutz, Forschung, Forschungsprojekte, Forschung und Entwicklung, Bauphysikalische Simulationen, Computersimulationen, Bauphysikalische Messungen, Messungen, Parameter, Monitoring, Auswertungen, Bauphysikalische Optimierung von Baustoffen, Bauphysikalische Systementwicklung, Bau von Demonstratoren, Gutachten, Schadensfälle, unabhängige Expertisen, Neutrale Gutachten, ICOMOS, ICOMOS Suisse, ICOMOS System und Serie, System und Serie, WTA, WTA Schweiz, Arbeitsgruppe Aerogel, EBAND, Dienstleistung, Dienstleistungen, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz, Bauwerkserhaltung, Denkmalpflege, historisch, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Detailplanung mit Aerogel, bauphysikalische Beratung an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen, historische Gebäude, SFPE, SFPE Switzerland, Brand, 8404, Rudolf Diesel Strasse. Wir sind Ihre Bauphysiker in der ganzen Schweiz. Bauphysik in Winterthur im Kanton Zürich in der Schweiz. Bauphysik und Denkmalpflege in der Schweiz. Winterthur im Kanton Zürich. Bauphysikalisches Expertenwissen in der Schweiz. Ihre Bauphysiker aus Winterthur. Bauphysik und Bautenschutz und Messungen. Aerogel, Aerogel, Aerogeldämmung, Aerogeldämmputz, Aerogel Dämmputz, Aerogelmatten, Aerogelvlies, Aerogelplatte, Aerogelgranulat. Eigenschaften von Aerogel. Bauphysik und Aerogel. Aerogelanwendungen in der Schweiz. Aerogel und Denkmalschutz. Einsatz von Aerogel in historischen Gebäuden. Aerogel Kompetenz in der Schweiz. Aerogel Dämmputz von Thomas Stahl an der Empa entwickelt. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Geschäftsleiter der Agitec, des Kompetenzzentrums für Aerogel Dämmstoffe in der Schweiz. Erfahrung von Thomas Stahl als ehemaliger Teamleiter für Aerogel Dämmputz bei der Fixit Gruppe. WTA Arbeitsgruppe Aerogel. Neutrale Beratung zu Aerogel. Einsatz von Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Aerogel Dämmstoffe am Bau. IABP Aerogel Anwendung und Bauphysik. Aerogel, vielseitig einsetzbare Hochleistungsdämmung. Aerogel Anwendungen in der Schweiz. Aerogel als Gebäudedämmung. Aerogel Dämmputz als Aussendämmung. Aerogel Dämmputz als Innendämmung. Einsatz von Aerogel Spaceloft im Dach und an der Fassade. Wenn Sie verunsichert sind beim Einsatz von Aerogelen, benötigen Sie eine neutrale Beratung. Baudetails mit Aerogel. Fensterleibung gedämmt mit Aerogel. Heizkörpernische gedämmt mit Aerogel. Neutrale Beratung beim Einsatz von Aerogel Dämmputz oder Spaceloft Aerogel Matten unter bauphysikalischen Gesichtspunkten. Bauphysikalische Planung beim Einsatz von Aerogel Dämmputz oder Aerogel Matten in denkmalgeschützten Gebäuden. Dr. Karim Ghazi Wakili, M.Sc. Dipl.-Ing. Thomas Stahl, IABP, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Dr. Marjan Gilani, Andrea Stahl, Roger Vonbank, ehemaliger Gruppenleiter Empa, Aerogel, Aerogel Dämmputz, Research Gate, Wärmetransport, Feuchtetransport, Baustoff, Baumaterial, Brand, Praxis, Forschung, Materialentwicklung, Putz, Farbe, Dämmung, Dämmstoff, Ingenieur, Ingenieurin, Werkstoffmechanik, Wärmeaustausch, poröse Medien, neue Konstruktionen, Holzwerkstoffe, Holz, Zelluloseverbundwerkstoffe, Charakterisierung von Baumaterialien, Restauratorin, Restaurator, Restaurierung, Konservierung, Bestandsuntersuchung, Bausubstanz, Spezialist, bauphysikalische Messverfahren, bauphysikalische Auswerteverfahren, Entwicklung, Demonstratoren, Untersuchung, bauphysikalische Problemstellungen. Ehemaliger Geschäftsleiter AGITEC. Ehemaliger Teamleiter FIXIT. IABP, Winterthur, Schweiz, Messungen und Monitoring, Numerische Simulationen, Bauphysik, Bautenschutz, Wärmebrücken / Historische Gebäude, Bauakustik, Brandschutz, Sommerlicher Wärmeschutz, Fachexperten, Bauforensik, Gutachten, Forschung, Entwicklung, Schulungen, Bauwerk, Dämmung, Wärme, Feuchte, Schimmel, Dienstleistung, Architektur, Anstrichschäden, Bauschaden, Denkmalschutz, Ortsbildschutz, Denkmalpflege, historisch, Altbau, Neubau, Schulen, Wärmeschutz und Feuchteschutz, Verwaltungsgebäude, Pilze, Wärmeschutz, Feuchteschutz, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Baudetails mit Aerogel, bauphysikalische Beratungen an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen. Aerogel, Aerogel, Aerogeldämmung, Aerogeldämmputz, Aerogel Dämmputz, Aerogelmatten, Aerogelvlies, Aerogelplatte, Aerogelgranulat. Eigenschaften von Aerogel. Bauphysik und Aerogel. Aerogelanwendungen in der Schweiz. Aerogel und Denkmalschutz. 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Bauphysikalische Messungen und Untersuchungen bringen Gewissheit und dienen der Gewinnung neuer Erkenntnisse oder der Bestätigung von getroffenen Annahmen. Sie helfen bei der Beurteilung bestehender Situationen und dem Vergleich von Bauzuständen vor und nach einer bestimmten Baumassnahme. Wir planen und realisieren genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Messkampagnen. Dabei installieren wir die Mess Sensorik und werten für Sie die gemessenen Daten aus. Sprechen Sie mit uns über Ihre Fragen zu bauphysikalischen und raumklimatischen Messungen. Bauphysik Innendämmung Kanton Zürich. Bauphysik Innendämmung Winterthur. Bauphysik Innendämmung Schweiz. Messung der wärmeschutztechnischen Performance von Konstruktionen vor und nach energetischen Sanierungen (auch zur Qualitätskontrolle der eingebauten Dämmstoffe). Langzeit Monitoring (auch kabelloses Übertragungssystem) inklusive Datenauswertung. Messungen von Luft- und Oberflächentemperaturen und vieler weiterer Klimaparameter. Bestimmung der chemischen Zusammensetzung von Baustoffen mittels XRD - Analyse. Ermittlung bauphysikalischer Kennwerte von Baustoffen (neue oder historische Materialien). Bestimmung der Feuchtegehalte und Durchfeuchtungsgrade von Baustoffen. Salzanalysen (Anionen, Kationen und Bestimmung der Salz Art mittels XRD). Raumklimamessungen in historischen Gebäuden inklusive Massnahmenplanung. Vor Ort Messung der Wasseraufnahme an Fassaden beim Einsatz von Innendämmungen. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Aerogel und Bauphysik. Hygrothermische Simulationen, numerische Simulationen, WUFI, Instationärer Wärme- und Feuchteschutz, Raum- und Gebäudesimulationen, Wärme, Feuchte, Brand, Licht, Schall, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Bauteile, Gebäude, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Baumaterial, bauphysikalische Untersuchungen, EN 15026, Machbarkeitsstudien, Parameterstudien, Baumassnahme, Innendämmung, Fachwerk, Fachwerksanierung, WTA Merkblätter, Dampfbremse, Dampfsperre, Aerogel, Dämmstoff, Dämmung, Renovierung, Sanierung, Altbau, Bauphysik und Altbau. Neubau, historische Gebäude, Bauschäden, Architekten, Baustoffhersteller, Denkmalpflege, Energieberater, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwalter, Restauratoren, Institut für angewandte Bauphysik, Dach, Boden, reale Klimabedingungen, Simulationen zum Langzeitverhalten, Baumassnahmen, Schimmelpilz, Bauteiloberfläche, Wasseraufnahme, Austrocknungsdauer von Bauteilen, Feuchtegehalt, thermische Bauteilverhalten, zweidimensionale hygrothermische Simulation, Bauphysik und Altbau, Altbau, Altbausanierung, Anschlussdetail, Eckausbildung, Thermische Behaglichkeit, hygrische Behaglichkeit, Komfort, Bewohner, Mehrzonale Gebäudesimulation, dynamisch simuliertes Raumklima, bauphysikalische Zusammenhänge, Balkenkopf, Holzbalkenkopf, historisches Bruchsteinmauerwerk, Sparrendach, mehrere Dämmschichten, Instationärer U-Wert. Durch hygrothermische Simulationen können Bauteile, Räume und sogar ganze Gebäude hinsichtlich ihrer wärme- und feuchtetechnischen Interaktionen unter realitätsnahen Bedingungen untersucht werden. Damit durchgeführte Machbarkeits- und Parameterstudien bringen wichtige Erkenntnisse über die Möglichkeiten und Grenzen geplanter Baumassnahmen wie z.B. Innendämmungen, Fachwerksanierung oder der Notwendigkeit von Dampfbremsen. Wir ermitteln aufgrund von Simulationen die bauphysikalischen Möglichkeiten, damit energetisch zu sanierende Altbauten auch weiterhin im hygrothermisch schadensfreien Gleichgewicht bleiben. Hygrothermische Simulationen zur Klärung der zu erwartenden Temperatur- und Feuchteverhältnisse innerhalb eines Bauteils (Wände, Dächer, Böden) unter realen Klimabedingungen. Simulationen zum Langzeitverhalten geplanter Sanierungsmassnahmen (z.B. Innendämmung). Beurteilung des Schimmelpilzwachstumsrisikos auf Bauteiloberflächen. Aussagen zur Wasseraufnahme und Austrocknungsdauer von Bauteilen. Berechnungen zum Einfluss des Feuchtegehalts auf das thermische Verhalten der Bauteile. Zweidimensionale, hygrothermische Simulationen von komplexen Anschluss- und Eckdetails. Raumklimasimulationen zur Entwicklung von Lösungen bezüglich des Einhaltens thermischer und hygrischer Komfort Vorgaben für die Bewohner. Mehrzonale Gebäudesimulationen mit stündlich dynamisch simuliertem Raumklima. Bauphysikalische Untersuchungen an Baustoffen und Bauteilen, Gebäudedämmung, SIA 180, SIA 380/1, Bauphysikalische Beratung, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, begrünte Fassaden, green city, Baumaterial, Dämmung, Aerogel, Konstruktionen, Bauschäden, Schäden an Beschichtungen, Anstrichschäden, Sommerlicher Wärmeschutz, sommerlicher Wärmeschutz, Ausführungsqualität, Planungsprozess, Bewohner, Mobiliar, Komplexe Bauphysik, bauphysikalisches Problem, Architekten, Baustoffhersteller, Denkmalpflege, Energieberater, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, bauphysikalische Optimierung von Baustoffen, Systementwicklung, energetische Nachweise, Einzelbauteilnachweis, Systemnachweis, energetische Verbesserung von Gebäuden, Entwicklung von Konstruktionsdetails, bauphysikalische Funktion, bauphysikalische Prüfungen an Baustoffen, Dampfdiffusion, Diffusion, Wasserdampfdiffusion, Wärmeleitfähigkeit, Lambda Wert, Luftdichtheit, Altbau, Neubau, Diffusionsberechnung, Kapillarität, Kapillareffekte, Spezielle Fragestellungen der Bauphysik, Mikroorganismen, Algen, Pilze, Bakterien, Bauteiloberfläche, bauphysikalische Zusammenhänge erfassen und bewerten, bauphysikalische Prüfungen von Baudetails, Bau von Demonstratoren, Wasserdampfdiffusionsberechnung, luftdichte Ebene, Luftdichtheit, Luftwechsel, Blower Door Messung, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wärmeschutz und Feuchteschutz, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Detailplanung mit Aerogel. Anhand von bauphysikalischen Untersuchungen an Baustoffen und Bauteilen, ermitteln wir für Sie typische Risiken, ausgehend von Konstruktionen, Baumaterialien, sowie Ausführungsqualitäten und Planungsprozessen auf Bewohner und Mobiliar. Wir beantworten für Sie komplexe Fragestellungen der Bauphysik und unterstützen Sie bei der Einholung einer Erst- oder Zweitmeinung zu einem bauphysikalischen Problem. Klassische, bauphysikalische Untersuchungen an Baustoffen und Bauteilen. Bauphysikalische Optimierung von Baustoffen und deren Systementwicklung. Energetische Nachweise (Einzelbauteil- und Systemnachweis) nach SIA 380/1. Individuelle Beratung zur energetischen Verbesserung von Gebäuden. Entwicklung von Konstruktionsdetails auf deren bauphysikalische Funktionalität. Bauphysikalische Prüfungen an Baustoffen (Diffusionseigenschaften und Wärmeleitfähigkeit). Entwicklung und Bau von Demonstratoren zur Untersuchung bauphysikalischer Fragestellungen. Diffusionsberechnungen von Konstruktionen mit oder ohne Berücksichtigung von Kapillareffekten. Behandlung spezieller Fragestellungen in der Bauphysik wie zum Beispiel der Ursache von Mikroorganismenbildung auf Bauteiloberflächen und deren Auswirkung. Sommer, Hitze, Überhitzung, Thermische Behaglichkeit, heiss, warm, Gebäude, Verglasung, Glasfassade, SIA 180, Bauphysik, Bautenschutz, Institut für angewandte Bauphysik, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, Vergleich, massiv, massive Bauteile, schwere Bauteile, heisse Sommer, Klimaerwärmung, Sonne, Einstrahlung, Sonneneinstrahlung, unbehaglich, hohe Temperatur, hohe Raumlufttemperatur, Berechnung, Simulation, Rechnung, Helios, Verlauf der Raumtemperatur, Komfort, Sommerkomfort, sommerlicher Komfort, Winterthur, Schweiz, Dämmung, Dämmstoff, Isolierung, Aerogel, Massnahmen, Dimension, Lüftung, Lüftungsöffnungen, Wärmeschutz, Hitzeschutz, Storen, Rollläden, Klimatisierung, Klimaanlage, Raumtemperatur, SIA 380, Nutzerverhalten, Aussenklima, Aussenluft, Innenklima, Innenluft, interne Wärmelasten, Gebäudedämmung, Haustechnik, kühlen, Ausrichtung des Gebäudes, Himmelsrichtung, Zenit, Süd, Südfassade, Schatten, Verschattung, Verschattungsmöglichkeiten, Machbarkeitsstudien, Parameterstudien, interne Heizlast, Fenstergrösse, Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanische Klimatisierung, Fensterlüftung, Dämmstandard, Komfortbereich, Komfortzone, Risikobeurteilung kritischer Räume, Optimierung, Vermeidung von Übertemperatur, Wärmespeicherung, schwere Bauteile, Wärmespeichereffekte, Innenbauteile, Aussendämmung, Innendämmung, Kerndämmung, Instationärer U-Wert, bauphysikalische Zusammenhänge. Auf Grund der immer heisser werdenden Sommer, gewinnt der sommerliche Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr an Bedeutung. Durch die Sonneneinstrahlung kann es schnell zu unbehaglich hohen Raumlufttemperaturen kommen. Die Berechnung des Verlaufs der Raumtemperatur erlaubt z.B. ob die für den Sommerkomfort getroffenen Massnahmen ausreichend sind, oder die Dimensionierung von Lüftungsöffnungen, oder die Notwendigkeit einer Klimatisierung. Wir berechnen die zu erwartende Raumtemperatur unter Berücksichtigung des Benutzerverhaltens, des Aussenklimas, interner Wärmelasten, der Gebäudedämmung, der Haustechnik, der Ausrichtung des Gebäudes und der Verschattungsmöglichkeiten. Machbarkeitsstudien und Parameterstudien zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes. Berechnung der zu erwartenden Raumtemperatur unter Berücksichtigung interner Heizlasten, Verschattung, Fenstergrösse und Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanischer Klimatisierung, Sonneneinstrahlung, Nutzereinfluss und Dämmstandard. Bestimmung des Komfortbereichs für die Bewohner nach SIA 180:2014. Risikobeurteilung kritischer Räume hinsichtlich ihres Temperaturverhaltens im Sommer. HEV, Hauseigentümerverband Zürich. HEV Zürich, HEV Winterthur. HEV und Bauphysik. HEV Suche Bauphysik. Der Altbau in der Schweiz verlangt eine sanfte energetische Sanierung und auch ein bauen ausserhalb der Norm. Optimierung von Räumen zur Vermeidung von Übertemperatur. Untersuchungen und Messungen zur Sicherstellung der thermischen Behaglichkeit. Berücksichtigung von Wärmespeichereffekten der Innenbauteile auf die Raumlufttemperatur. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Wärmebrücken, Wärmeschutz, Wärmebrückenberechnungen, zweidimensionale Wärmebrücken, dreidimensionale Wärmebrücken, Temperaturverteilung im Bauteil, stationäre Wärmebrücken, instationäre Wärmebrücken, Temperaturprofil, Feuchteprofil, dynamisch thermische Analyse, feuergefährdete Bauelemente, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Bauphysik, Bautenschutz, Simulationen, Wärmeverluste ins Erdreich, Wärmeaustauschprozesse, passive solare Gebäudeauslegung, solare Wärmegewinne, Feuchteschutz, Wärmeverlustberechnung, Altbau, Neubau, historische Gebäude, Kondensat, Tauwasser, Kondensatbildung, Tauwasserbildung, Wärmedämmung, Kondensationsebene, Fenster, Isolierglasfenster, Türen, Rollläden, Wärmeübertragung ins Mauerwerk, Temperaturfaktor, Schimmelpilz, Kondensatfreiheit, Wärmeschutz und Feuchteschutz, Strahlungsprobleme, Baukonstruktion, kritische Oberflächentemperaturen, kritische Oberflächenfeuchten, Schimmelpilzbefall, Diffusion, Energieverluste, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Energieberater, Fachexperten, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, längenbezogene Wärmebrücken, lineare Wärmebrücken, punktuelle Wärmebrücken, Simulation und Visualisierung, hygrothermische Wärmebrücken Simulation, Innendämmung, Holzbalkenkopf, Machbarkeitsuntersuchungen an geplanten Bauausführungen, Deckendämmung, Bodendämmung, hygrothermische Simulation, Fassadenkonstruktion, vorgehängte Fassade, Abstandhalter, Thermografie, Wärmeschutz von Fenstern, Fussbodenheizung, hochdämmender Hochlochziegel, Aerogel, praktikable Lösungen, bauphysikalische Planung mit Aerogel, Detailplanung mit Aerogel, Wärmebrücken auch Kältebrücken genannt. 2D und 3D Berechnung der Temperaturverteilung im Bauteil. Dies bei konstanten (stationären) wie auch zeitabhängigen (instationären) Randbedingungen. Wir visualisieren die Temperatur- und Feuchteprofile in Baukonstruktionen, um kritische Oberflächentemperaturen und Oberflächenfeuchten bezüglich Schimmelpilzbefall zu identifizieren und um hohe Energieverluste zu vermeiden. Bestimmung sämtlicher längenbezogener und punktueller Wärmebrücken am Gebäude. Stationäre und Instationäre (zeitabhängige) 3D Wärmebrückensimulation von ganzen Bauteilen. Simulation und Visualisierung der Temperaturprofile in Bauteilen, sowie kritischer Oberflächentemperaturen bezüglich Schimmelpilzbildung. Ermittlung des Temperaturfaktors (fRsi - Wertes) an Wärmebrücken bezüglich der Normvorgaben an ihre Schimmelpilzfreiheit. Instationäre, hygrothermische Wärmebrückensimulation (gleichzeitige Betrachtung von Temperatur und Feuchteeinfluss innerhalb der Konstruktion). Einfluss von Wärmebrücken bei geplanten Innendämmungen (z.B. an Holzbalkenköpfen). Machbarkeitsuntersuchungen an geplanten Bauausführungen im Altbau und Neubau. Historische Gebäude, Schlösser, Kirchen, Kapellen, Museen, Burgen, ICOMOS Schweiz, WTA Schweiz, Substanzerhalt, sanfte energetische Verbesserung, Baudetail, Änderungen der bauphysikalischen Randbedingungen, Kulturgut, Stiftung zur Förderung der Denkmalpflege, Bausubstanz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Ritterhaus Bubikon, Ritterhausgesellschaft, Tonhalle Zürich, Kupferblechdach, bauphysikalische Untersuchungen, historische Bausubstanz, Baumaterialien, Altbau, historische Baumaterialien, Eigenschaften, energetische Eigenschaften, Wärmeleitfähigkeit, Diffusion, Bauphysik, Bautenschutz, Wandaufbau, bauphysikalische Empfehlungen, Auswahl geeigneter Baumaterialien, Dämmstoffe, Lehm, Kalk, Zement, Ortsbildschutz, energetische Sanierungskonzepte, Konservierung, Kapillarität, Kondensat, Schimmelpilz, Hausschwamm, Wärmeschutz, Bestandsuntersuchung, Behaglichkeitsanforderungen, Nutzerverhalten, behaglich, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wasserschaden, Raumklima, bauphysikalische Messungen, Bewohner, Kunstgegenstände, optimales Raumklima, Orgel, Holz, Architekten, Behörden, Denkmalpflege, Energieberater, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, spezielle Anforderungen an Baustoffe und Bauteile in historischen und denkmalgeschützten Gebäuden, bauphysikalische Beurteilung von Fachwerkgebäuden, Innendämmung, Holzriegelfassade, Innenisolation, Aussendämmung, Kerndämmung, Bruchsteinmauerwerk, Aerogel, Dämmputz, bauphysikalische Bestandsuntersuchungen, Mikroorganismen, Algen, Pilze, Bakterien, rosa Beläge, Bakterienbeläge, materialtechnische Bestandsuntersuchungen, hygrothermische Beurteilung, Nutzerverhalten, hygrothermische Simulation, WUFI, ehemaliger Stall wird zur Wohnung umgebaut, ehemaliger Keller wird zur Wohnung umgebaut, feuchter Keller, behutsame energetische Sanierungsmethoden, optimales Raumklima für Bewohner und Kunstgegenstände, Simulationen, Auswirkung von Besuchergruppen, europäische Tage des Denkmals, Cultura Suisse, System und Serie, Bauteiloberflächen, historische Mörtel, Mikrobiologie, Radon, Frost, Tau, Trockenheit, Mikroklima, Bestandsanalyse, Klimamessungen, historischer Wandaufbau, Kalkputz, Naturstein, wertvolle Malereien, Malschichten, Bindemittel, historische Deckenbalken, Bohrwiderstandsmessung, bauschädliche Salze, Anionen, Kationen, Salzausblühungen, Entsalzung, Kompressen, Opferputz, Sanierputz, praktikable Lösung, Forschung und Entwicklung, bauphysikalische Zusammenhänge, Wärmeschutz und Feuchteschutz, bauphysikalische Beratungen an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen. Bei der Umsetzung energetischer Verbesserungen an historischen Gebäuden ist es wichtig, im Detail auf die zum Teil massiven Änderungen der bauphysikalischen Randbedingungen adäquat einzugehen. Wird dies unterlassen, wird nicht nur Kulturgut, sondern auch die bestehende Bausubstanz zerstört. Deshalb sind vorab genaue Untersuchungen wichtig, da Materialien im Laufe der Jahrhunderte ihre Eigenschaften verändern können und die energetischen Eigenschaften der Wandaufbauten meist völlig unbekannt sind. Wir geben Empfehlungen für die Auswahl geeigneter Baumaterialien und Dämmstoffe und entwickeln behutsame, energetische Sanierungskonzepte anhand vorgängiger Untersuchungen. Dies alles unter Berücksichtigung der Behaglichkeitsanforderungen für die Bewohner und an ein optimales Raumklima für die historische Bausubstanz. Wir unterstützen Architekten und Denkmalbehörden bei Fragen zu den speziellen Anforderungen an Baustoffe und Bauteile in historischen und denkmalgeschützten Gebäuden. Bauphysikalische Beurteilung von Fachwerkgebäuden beim Einsatz von Innendämmungen. Durchführung bauphysikalischer und materialtechnischer Bestandsuntersuchungen. Hygrothermische Beurteilung eines geänderten Nutzerverhaltens auf die Konstruktion (ehemaliger Stall oder Keller wird zur Wohnung umgebaut). Entwicklung behutsamer, energetischer Sanierungsmethoden. Festlegungen zum optimalen Raumklima für Bewohner und Kunstgegenstände. Simulationen zur Auswirkung von Besuchergruppen auf das Raumklima und auf die Bauteiloberflächen. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Aerogel und Bauphysik. Bauakustik, Raumakustik, Lärm, Altbau, Neubau, Umbau, ruhige Wohnungen, Anforderungen an den Luftschallschutz, Anforderungen an den Trittschallschutz, Schutz gegen Aussenlärm, Nutzung, SIA 181, raumakustische Sprachverständlichkeit, Musik, Nachhallzeit, Absorber, Schallabsorber, Reflektoren, Schallreflektoren, Lutschallmessung, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Bauphysik, Bautenschutz, Dezibel, Schallquelle, Flankenübertragung, Direktschall, Trennwand, Baumaterialien, Projektierungssicherheit, Qualitätsmängel, Bauschaden, akustische Behaglichkeit, Entwicklung von Baudetails, Trittschallmessung, Normhammerwerk, Schallmessung, Schallbrücken, Luftschalldämmung, Trittschalldämmung, Erarbeitung von bauakustischen Verbesserungen, bauakustische Simulation, Berechnungen, Schallschutznachweis, Nachhallzeit nach Sabine, Frequenz, Besprechungsräume, Versammlungsräume, Hörsamkeit, Raumakustik Massnahmen. Lärm macht bekanntlich krank! Daher ist es in der heutigen, durch Lärm immer stärker belasteten Umwelt umso wichtiger, bei Neu- und Umbauten ruhige Wohnungen zu konstruieren. Diese müssen den Anforderungen an den Luftschallschutz, Trittschallschutz und Schutz gegen Aussenlärm genügen. Aber genauso müssen Räume je nach ihrer Nutzung auch eine gute raumakustische Sprachverständlichkeit bieten. Für Musikdarbietungen gelten wieder andere Anforderungen und die Nachhallzeiten sind durch den Einsatz von Absorbern oder Reflektoren gezielt anzupassen. Unsere Arbeiten gewährleisten eine hohe Projektierungssicherheit und tragen dazu bei, Qualitätsmängel zu verhüten und unnötige Kosten als Folge von Überdimensionierungen zu vermeiden. Akustische Behaglichkeit, egal ob Bau- oder Raumakustik, sollten Sie nicht dem Zufall überlassen! Messungen des Luftschalls und Trittschalls vor Ort geben Klarheit darüber, ob durchgeführte Arbeiten den Vorgaben entsprechen, oder ob diese nachgebessert werden müssen. Erarbeitung bauakustischer Verbesserungen von Bauteilen bezüglich Luft- und Trittschall. Durchführung bauakustischer Simulationen und Berechnungen (Luftschallschutz, Trittschallschutz, Schutz gegen Aussenlärm). Ermittlung der optimalen Nachhallzeit in Besprechungsräumen und Versammlungsräumen, um sowohl eine gute Hörsamkeit als auch einen guten Musikeindruck zu erhalten. Erarbeitung von Empfehlungen zur raumakustischen Verbesserung von Räumen (Büros, Schulräume, Restaurants, Versammlungsräume). Bauforensik, Oberflächen, Gegenstände, spezielle Kameras, Lichtquellen, Filter, UV Fotografie, NIR Fotografie, Fluoreszenz Fotografie, Spurensuche, Ursachenklärung, Bauschäden, Bauzustandsanalyse, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Unterlagsboden, Fluoreszenz Additiv, menschliches Auge, unsichtbar, transparente Schimmelpilze, Mikroorganismen, Algen, Pilz, Bakterien, Feuchtigkeit, Materialzusammensetzung, Vorteil der Bauforensik, Untergrund, Untersuchungen, Beschädigung, optische Bauforensik, Tatortlampen, Filterbrillen, Forensikkamera, Aufklärung von Bauschäden, Baupraxis, bauforensische Geräte, Forschung im Baubereich, Makromoleküle in Baustoffen, systematische Untersuchungen, Fluoreszenzverhalten, UV Absorptionsverhalten, IR Absorptionsverhalten, Lichtspektrum, visueller Bereich, UV, VIS, NIR, IR, Strahlungsintensität, Wellenlänge, Objektfarbe, weisses Licht, rotes Licht, oranges Licht, gelbes Licht, grünes Licht, blaues Licht, violettes Licht, selektive Absorption, Wellenlängenbereiche, Farbeindruck, IR Absorptionsbild, Schwarzfilter, IR Passfilter, UV Passfilter, UV Absorber, Autolack, langwelliges UV, Lackdicke, Phosphoreszenz, UV Lampe, offene Spurensuche, Auffälligkeiten, UV Fluoreszenzuntersuchung, unpigmentiertes Pilzmycel, Öle, Lacke, Beschichtungen, überstrichene Mängel, überstrichener Pilzbefall, Wasserflecken, Teer, Algen, Algenbewuchs, Vegetation, Holz, Polymere, Kunststoffe, Klebstoffe, farblose Biofilme, Wandfarben, pigmentierte Schimmelpilze, dunkle Verschmutzungen, Russ, Brand, Brandspuren, Textilien, Nachweisgrenze, materialspezifisch, diffusionsfähig, quantifizierbar, Urobilin, Urin, Schimmelpilz in Einbauschrank, transparenter Schimmelpilz, Ninhydrin Nachweis, Aminosäuren, Proteine, Enzyme, Chitin, schnelle Erkennung von transparentem Pilzmycel, zerstörungsfreie Nachweismethode, überstrichener Pilzbefall ist erkennbar, mineralische Ausblühung, Bauforensik macht Spuren sichtbar die mit blossem Auge nicht erkennbar sind, schnell Überprüfung grosser Flächen auf Verdächtiges, Identifikation schadhafter Bereiche, Transmissionskurven, historische Gebäude. Die Bauforensik erlaubt es von Oberflächen und Gegenständen durch den Einsatz spezieller Kameras, Lichtquellen und Filter, einzigartige UV-Fotografien, NIR-Fotografien und Fluoreszenz Fotografien herzustellen. Sie ist damit ein wichtiges Instrument bei der Spurensuche und Ursachenklärung von Bauschäden und bei der Bauzustandsanalyse. Es werden für das menschliche Auge unsichtbare Bereiche auf der Oberfläche sichtbar gemacht (transparente Schimmelpilze, Mikroorganismen, Feuchtigkeit, Materialzusammensetzung, etc.). Bauphysik Altbau Kanton Schaffhausen SH. Bauphysik Altbau Kanton Sankt Gallen SG. Bauphysik Altbau Kanton Thurgau TG. Bauphysik Altbau Kanton Zürich ZH. Bauphysik Altbau Kanton Aargau AG. Bauphysik Altbau Kanton Graubünden GR. Bauphysik Altbau Kanton Schwyz SZ. Bauphysik Altbau Kanton Luzern LU. Bauphysik Altbau Kanton Glarus GL. Ein grosser Vorteil der Bauforensik besteht darin, dass Untergründe für die Untersuchungen nicht beschädigt werden müssen. Bautenschutz, Gebäudebestand, Erhaltung der Bausubstanz, Instandsetzung, Sanierung, Renovation, Modernisierung, Restaurierung, Altbau, Neubau, Umbau, historisch, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Bauzustandsanalysen, feuchte Untergründe, Feuchtigkeit, Schimmel, Schimmelpilz, bauschädliche Salze, Salzausblühung, Abplatzungen, versalzte Untergründe, Salzsanierputz, Sanierputz, Wärmeschutz, Dämmung, Aerogel, Feuchteschutz, Kapillarität, Diffusion, Dampftransport, historisches Mauerwerk, Bruchsteinmauerwerk, Algen, Pilze, Bakterien, Verfärbungen, Schadstoffe, Schadstoffquellen, Radon, Keller, feuchte Keller, Kellersanierung, Abdichtung, Holz, Hausschwamm, Entsalzung von Mauerwerk, Innenräume, feuchtetechnische Bewertung von Holzbauteilen, Sanierputzsysteme, WTA Schweiz, Riegelhaus, Riegelfassade, Fachwerkhaus, Fachwerkinstandsetzung, Bauschäden, Innendämmung, Aussendämmung, Kerndämmung, Nachweis der Funktionalität, Wasseraufnahme, energetische Sanierung, Messung, hydrophob, Hydrophobie, wasserabweisende Eigenschaften, Sanierungsmassnahme, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, Auswirkung von Mikroorganismen auf Baustoffe und Untergründe, Mauerwerksabdichtung, Entfeuchtung, Salzreduktion, bekämpfender Holzschutz, konstruktiver Holzschutz, Bohrwiderstandsmessung an Holzbauteilen, Tiefenprofil, Sanierungsplanung von Fassadenputzen, objektbezogene Planung, historischer Anstrich, moderner Anstrich, Anstrichsystem, Kontrolle, Funktion, Nachweis, Bohrkern, Bohrkernentnahme, Bestimmung der Eindringtiefe, Algenbefall, Kupferdach, Untersuchungen, Insektenbefall an Dachbalken, Holzbalken, beschädigte Putze und Anstriche, praktikable Lösung, bauphysikalische Zusammenhänge, Wärmeschutz und Feuchteschutz, bauphysikalische Beratungen an historischer Bausubstanz in der ganzen Schweiz, Bauphysik und Denkmalpflege, Schimmelpilz und Feuchtigkeit in Kirchen, bauphysikalische Detailplanung mit Aerogel. Über 75% des gesamten Baugeschehens findet im Bestand statt. Das bedeutet in erster Linie die Erhaltung von Bestehendem, sowie die Instandsetzung, Modernisierung und Restaurierung von Gebäuden. Wir erstellen Bauzustandsanalysen und unterstützen Sie unter anderem bei Fragen zu feuchten und versalzten Untergründen, möglichen Schadstoffquellen in Innenräumen und an Gebäuden, der feuchtetechnischen Bewertung von Holzbauteilen, Sanierputzsystemen und Fachwerkinstandsetzung. Wir helfen Ihnen beim Nachweis der Funktionalität von durchgeführten Sanierungsmassnahmen. Beantwortung von Fragen zur Auswirkung von Mikroorganismen auf Baustoffe und Untergründe (Pilze, Algen und Bakterien). Wir beraten Sie neutral bei Fragen zur Machbarkeit von Entfeuchtungsmassnahmen, Mauerwerksabdichtungsmassnahmen, und Salzreduktionsmassnahmen. Wir unterstützen Sie bei Fragen zum bekämpfenden und konstruktiven Holzschutz. Durchführung von Bohrwiderstandsmessungen an Holzbauteilen und Erstellen von Tiefenprofilen. Sanierungsplanung von Fassadenputzen und Salzsanierputzen. Objektbezogene Planung von historischen und modernen Anstrichsystemen. Kontrolle von durchgeführten Hydrophobierungsmassnahmen auf deren Funktionalität, inklusive Bohrkernentnahme zur Bestimmung der Eindringtiefe. Beim Thema Bautenschutz beschäftigen wir uns mit der Bauwerkserhaltung und der Bauwerksinstandsetzung. Bautenschutz dient der Vermeidung von bautechnischen, bauwerkstofflichen, bauchemischen, mikrobiologischen und bauphysikalischen Schadensbildern. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. Baumaterialien im Brand, Feuer, Hitze, Feuerwiderstand, Brandwiderstand, Verhalten von Baustoffen im Brandfall, Temperatur, Temperaturentwicklung, Baudetail, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, Fluchtwege, Rettungswege, MAS, Karim Ghazi Wakili, Researchgate, Publikation, ETH, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Winterthur, Schweiz, Bauteil, thermische Analysen, mikroskopische Strukturänderungen, Wärmetransport, Stofftransport, Materialparameter, Verhalten von Materialien im Brandfall, numerische Simulationen, Brandsimulationen, temperaturabhängige Materialkennwerte, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Städte und Gemeinden, Denkmalpflege, Brandverhalten von Baustoffen, Optimierung von Baumaterialien, thermische Analysen, TGA, DSC, Poren, porös, Porengrösse, Fasern, faserig, Wärmeleitfähigkeit, Wärmeleitfähigkeit bei Brandtemperaturen, instationäre Simulationen, Temperaturverlauf unter Brandeinwirkung, Wände, Decken, Türen, Fenster, Zargen, Optimierung des Brandverhaltens, Porenbeton, Gips, Planung, Auswertung, Brandtest, VKF, Baustoff, Normbrandkurve, Branddauer, bauphysikalische Zusammenhänge, Dämmung, Aerogel. Das Verhalten von Baustoffen im Brandfall ist für die Temperaturentwicklung im Baudetail und deshalb für den Feuerwiderstand von Bauteilen von ausschlaggebender Bedeutung. Dabei können mit Hilfe der Interpretation von thermischen Analysen, der mikroskopischen Strukturänderungen und der Gesetzmässigkeiten des Wärme- und Stofftransports Rückschlüsse auf die wichtigsten Parameter gezogen werden, die das Verhalten von Materialien im Brandfall bestimmen. Zeitabhängige, numerische Simulationen mit temperaturabhängigen Materialkennwerten können zum Brandverhalten von Baudetails und zur Optimierung von Baumaterialien herangezogen werden. Thermische Analysen (TGA, DSC, etc.) von porösen/faserigen Baustoffen bis zu 1000°C. Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit von porösen/faserigen Baustoffen bei Brandtemperaturen. 2D und 3D Simulationen des instationären (zeitabhängigen) Temperaturverlaufes unter Brandeinwirkung in porösen/faserigen Baustoffen und Bauteilen (Wände, Decken, Türen, Zargen, Fenster etc.). Optimierung des Brandverhaltens von porösen/faserigen Baustoffen. Planung, Begleitung und Auswertung von Brandversuchen an porösen/faserigen Baustoffen. Sommerlicher Wärmeschutz, Sommer, Hitze, Überhitzung, Thermische Behaglichkeit, heiss, warm, Gebäude, Verglasung, Glasfassade, SIA 180, Bauphysik, Bautenschutz, Institut für angewandte Bauphysik, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, Vergleich, massiv, massive Bauteile, schwere Bauteile, heisse Sommer, Klimaerwärmung, Sonne, Einstrahlung, Sonneneinstrahlung, unbehaglich, hohe Temperatur, hohe Raumlufttemperatur, Berechnung, Simulation, Rechnung, Helios, Verlauf der Raumtemperatur, Komfort, Sommerkomfort, sommerlicher Komfort, Winterthur, Schweiz, Dämmung, Dämmstoff, Isolierung, Aerogel, Massnahmen, Dimension, Lüftung, Lüftungsöffnungen, Wärmeschutz, Hitzeschutz, Storen, Rollläden, Klimatisierung, Klimaanlage, Raumtemperatur, SIA 380, Nutzerverhalten, Aussenklima, Aussenluft, Innenklima, Innenluft, interne Wärmelasten, Gebäudedämmung, Haustechnik, kühlen, Ausrichtung des Gebäudes, Himmelsrichtung, Zenit, Süd, Südfassade, Schatten, Verschattung, Verschattungsmöglichkeiten, Machbarkeitsstudien, Parameterstudien, interne Heizlast, Fenstergrösse, Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanische Klimatisierung, Fensterlüftung, Dämmstandard, Komfortbereich, Komfortzone, Risikobeurteilung kritischer Räume, Optimierung, Vermeidung von Übertemperatur, Wärmespeicherung, schwere Bauteile, Wärmespeichereffekte, Innenbauteile, Aussendämmung, Innendämmung, Kerndämmung, Instationärer U-Wert, bauphysikalische Zusammenhänge. Auf Grund der immer heisser werdenden Sommer, gewinnt der sommerliche Wärmeschutz von Gebäuden immer mehr an Bedeutung. Durch die Sonneneinstrahlung kann es schnell zu unbehaglich hohen Raumlufttemperaturen kommen. Die Berechnung des Verlaufs der Raumtemperatur erlaubt z.B. ob die für den Sommerkomfort getroffenen Massnahmen ausreichend sind, oder die Dimensionierung von Lüftungsöffnungen, oder die Notwendigkeit einer Klimatisierung. Wir berechnen die zu erwartende Raumtemperatur unter Berücksichtigung des Benutzerverhaltens, des Aussenklimas, interner Wärmelasten, der Gebäudedämmung, der Haustechnik, der Ausrichtung des Gebäudes und der Verschattungsmöglichkeiten. Machbarkeitsstudien und Parameterstudien zur Einhaltung des sommerlichen Wärmeschutzes. Berechnung der zu erwartenden Raumtemperatur unter Berücksichtigung interner Heizlasten, Verschattung, Fenstergrösse und Fensterqualität, Gebäudeausrichtung, Nachtlüftung, mechanischer Klimatisierung, Sonneneinstrahlung, Nutzereinfluss und Dämmstandard. Bestimmung des Komfortbereichs für die Bewohner nach SIA 180:2014. Risikobeurteilung kritischer Räume hinsichtlich ihres Temperaturverhaltens im Sommer. Optimierung von Räumen zur Vermeidung von Übertemperatur. Untersuchungen und Messungen zur Sicherstellung der thermischen Behaglichkeit. Berücksichtigung von Wärmespeichereffekten der Innenbauteile auf die Raumlufttemperatur. Expertisen bei Bauschäden, Gutachten, Bauphysik, Bautenschutz, Feuchte, Schimmelpilz, Schaden, Bauschaden, Baumängel, Schadensdiagnose, wirkungsvolles Sanierungskonzept, Laboruntersuchungen, Erfahrung, Versuche, Sanierung, Altbau, Neubau, historisches Gebäude, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Bauschadensanalyse, Fakten, Tatsachen, Untersuchungen, Ermittlungen, Messungen, Gefahr, Problem, Unterstützung, Hilfe bei Bauschäden, schnell, langjährige Erfahrung, Fachwissen, Materialtechnologie, Erstellung von Gutachten, Fechteschäden, Salzausblühung, Kondensat, Tauwasser, Architekten, Baustoffhersteller, Behörden, Denkmalpflege, Fachexperten, Handwerker, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, Dienstleistung, Schimmelpilzschäden, Verfärbungen, Bestimmung der Pilzart, Ursachenanalyse, Salzschäden, Kapillarität, Laboranalyse, Bohrkern, Bohrkernentnahme, Bestimmung der Feuchtegehalte, Bestimmung der Salzgehalte, Überprüfung von Wärmeschutzberechnungen, Prüfung, Kontrolle, Energieausweis, Plausibilität, Materialeigenschaften, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Wärmeleitfähigkeit, Durchfeuchtungsgrad, Diffusionswiderstand, kapillare Wasseraufnahme, hygroskopische Feuchteaufnahme, Überprüfung, Nachweis der Funktionalität, Funktion, Bauausführung, Sanierungsmassnahme, Beurteilung, Kondensatbildung, Baudetail, Bewertung, bewerten, Raumklima, Einhaltung, Vorgaben, Vorschriften, Norm, SIA, Behaglichkeit, mangelhafte Qualität, Bauschäden, bauphysikalische Gutachten, Schimmelpilzbefall, Thermografie, Infrarot, Bauforensik, Dach, Sparren, Luftundichtigkeit, Pilzbefall, Innendämmung, Hausschwamm, Aussendämmung, Bruchsteinmauerwerk, Mikroskop, praktikable Lösung, bauphysikalische Zusammenhänge. Da man mit allgemeinen Begriffen, wie gut - schlecht oder nass - trocken, keine exakte Schadensdiagnose erstellen und somit auch kein wirkungsvolles Sanierungskonzept erarbeiten kann, bedarf es einer sorgfältigen Bauschadensanalyse. Fakten schaffen anhand von Untersuchungen und Messungen heisst die Devise. Ansonsten besteht die Gefahr, dass am Problem vorbei saniert wird. Wir unterstützen Sie mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem Fachwissen aus den Bereichen Bauphysik, Bautenschutz und Materialtechnologie durch die Erstellung von Expertisen. Begutachtung von Schimmelpilzschäden, inklusive Bestimmung der Pilzart und Ursachenanalyse. Ermittlung von Feuchte- und Salzschäden, inklusive Laboranalyse und Bohrkernentnahme zur Bestimmung der Feuchte- und Salzgehalte. Überprüfung von Wärmeschutzberechnungen und Energieausweisen auf deren Plausibilität. Bestimmung von Materialeigenschaften im Bereich Wärmeschutz und Feuchteschutz (z.B. Messung der Wärmeleitfähigkeit, Feuchte- und Salzgehalt, Durchfeuchtungsgrad, Diffusionswiderstand, kapillare Wasseraufnahme, hygroskopische Feuchteaufnahme). Überprüfung und Nachweis der Funktionalität von ausgeführten Sanierungsmassnahmen. Beurteilung möglicher Kondensatbildung in und auf Bauteilen. Bewertung des Raumklimas bezüglich des Einhaltens normativer Behaglichkeitskriterien. Expertisen bei Anstrichschäden, Beschichtung, Mängel, mangelhafte Ausführung, Schäden an Farben und Lacken, Schäden an Beschichtungen, Anstrich, Bau, Altbau, Neubau, Bauwerk, schadhafter Untergrund, Bauphysik, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Schutzbeschichtung, Gebäude, Schicht, Anstrichschicht, Optik, Anforderungen, Material, Kunstharzlacke, Dispersionsfarbe, Fassadenfarbe, Untergrundvorbereitung, Silikatfarbe, Kalkfarbe, Acrylfarbe, Verarbeitung, Verarbeitungsfehler, mangelhafte Materialqualität, Versagen der Anstrichschicht, Untersuchung, Ursachen von Anstrichschäden, nachgestellte Anwendungsversuche, Anwendungstechnik, Laboranalyse, mikroskopische Untersuchungen, Mikroskopie, Bindemittel, Bindemittelart, Schichtdicke, Schichtstärke, Messung der Schichtdicke, Architekten, Farbhersteller, Denkmalpflege, Fachexperten, Handwerker, Maler, Gipser, Malerverband, SMGV, Dozent, Hauseigentümer, Hausverwaltung, Restauratoren, Städte und Gemeinden, Merkblätter, Technische Angaben, Hilfe bau Bauschäden, Untergründe, Dämmung, Putz, Aerogel, Holz, Holzverkleidung, Holzfenster, Abplatzung, Risse, Rissbreiten, Kalkputz, Lehmputz, Dämmputz, Putzabplatzung, Frostschaden, Metall, Rost, Beton, Stahlarmierung, Betonüberdeckung, Temperatur, Feuchte, Kapillarität, Diffusionswiderstand, atmende Wände, Betonfarbe, Oberfläche, Kalksandstein, Porenbeton, Ziegel, Backstein, Kunststoff, Messung der Anstrichschichtdicke, Ist Zustand, Soll Zustand, Lichtmikroskopie, Zweikomponenten, Elektronenmikroskopie, EDX Analyse, Anstrichzusammensetzung, Farbbestandteile, Eigenschaften historischer Anstriche, Eigenschaften moderner Anstriche, historische Malereien, Anstrichsysteme, Grundierung, Forschung und Entwicklung, Strategie, Ursachen, Vermeidung, Mikrometer, Konstruktion, Holzlasur, Lasuranstrich, Goniometer, hydrophob, wasserabweisende Eigenschaften, Kontaktwinkel, Stahlbeton Fassade, dicker Farbauftrag, Jahreszeit, Sommer, Winter, praktische Lösung, bauphysikalische Zusammenhänge, BFS Merkblätter. Der Anstrich hatte schon immer eine besondere Bedeutung im Bauwesen, da er ja schliesslich die "schützende Haut" eines Gebäudes darstellt und diejenige Schicht bildet, die die Optik des Bauwerks bestimmt. Daher sind die Anforderungen an das Material und die Verarbeitung enorm hoch. Eine mangelhafte Ausführung oder Materialqualität führen zu vorzeitigem Versagen der Anstrichschicht. Wir untersuchen die Ursachen von Anstrichschäden anhand nachgestellter Anwendungsversuche. Durch zusätzliche Labor Analysen und mikroskopische Untersuchungen können die Bindemittelart und Schichtdicke ermittelt werden. Ermittlung der Ursachen von Anstrichschäden auf unterschiedlichen Untergründen wie z.B. Holz, Putz, Metall, Beton, Kalksandstein, Porenbeton, Ziegel oder Kunststoff. Messung der Anstrich Schichtdicken und Vergleich von Istzustand und Sollzustand. Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie mit EDX - Analyse zur Bestimmung der Bindemittelart und Anstrichzusammensetzung. Beantwortung von Fragen zu den Eigenschaften historischer und moderner Anstrichsysteme. Erforschung der Ursachen von Anstrichschäden und Entwicklung von Strategien zu deren zukünftigen Vermeidung. Forschungsprojekte, Forschung, Entwicklung, Bauphysik, Bautenschutz, begrünte Fassaden, Begrünung, Klima, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, kompetenter KMU Partner, Materialentwicklung, Teilnahme, nationale Forschungsprojekte, Hochschule, internationale Forschungsprojekte, schweizerische Eidgenossenschaft, EDI, Bundesamt für Kultur, BAK, Anträge, Forschungsantrag, Europäische Kommission, EU, Europa, EU Projekt, Bundesamt für Energie, BFE, Erfahrung, internationales Netzwerk, Industrie, Hochschulen, Fördermittelgeber. Das IABP ist ihr kompetenter KMU Partner für die Bereiche Bauphysik, Bautenschutz und Materialentwicklung bei der Teilnahme an nationalen und internationalen Forschungsprojekten. Bei der Eingabe von Forschungsanträgen leistet unsere seit Jahrzehnten bestehende Erfahrung und unser internationales Netzwerk zu Industrie, Hochschulen und Fördermittelgebern wertvolle Hilfe. Schulungen, Vorträge, Präsentationen, Bauphysik, Bautenschutz, IABP, Institut für angewandte Bauphysik, Winterthur, Schweiz, Messen, bauphysikalische Zusammenhänge, Komplex, Kompliziert, Vorgänge in Bauteilen, Dämmung, Aerogel, Messungen, Simulationen, Beratung, Wärmebrücken, Kältebrücken, historische Gebäude, Baudetails, Altbau, Neubau, Innendämmung, Aussendämmung, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Bauschäden, Bausektor, Beratung, Dozenten, Autoren, SMGV, Thomas Stahl, Aerogel, Karim Ghazi Wakili, Brandschutz, MAS, Mitarbeiter, Schulungsprogramm, individuell, komplexe Zusammenhänge, Baubiologie,verständlich erklärt, Energiecluster, Schulungsunterlagen, nachvollziehbar, CUREM, Universität Zürich, Dozent, Maler, Gipser, nationale Bauphysik Konferenz, internationale Bauphysik Konferenz, WTA Schweiz, WTA International. Zugegeben - Bauphysikalische Zusammenhänge sind häufig kompliziert, doch deren Verständnis wichtig, wenn es darum geht Vorgänge in Bauteilen zu verstehen und abschätzen zu können. Wer im Bausektor Beratungen anbieten will, muss sich daher ein Grundverständnis aneignen. Als Dozenten und Autoren mit langjähriger Erfahrung können wir Sie und Ihre Mitarbeiter individuell schulen. Komplexe Zusammenhänge werden verständlich erklärt und auf Wunsch in Schulungsunterlagen nachvollziehbar aufbereitet. Wir sind u.a. tätig für: CUREM (Universität Zürich), SMGV (Schweizerischer Maler- und Gipserunternehmer Verband), ZHAW Winterthur (Institut Konstruktives Entwerfen) und halten Vorträge bei nationalen und internationalen Bauphysik Konferenzen. Forum Energie Zürich, ERFA-Kurs Aerogel, Aerogel Wärmedämmung Bauphysik. SMGV Innendämmung. Aerogel als Innendämmung. Aerogel und Gesundheit. 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Kontakt, Kontaktformular, Nachricht, Telefon, Email, IABP, IABP AG, Institut für angewandte Bauphysik, Bauphysik, Bautenschutz, Rudolf Diesel Strasse 5, Winterthur, Schweiz, Switzerland, Thomas Stahl, Karim Ghazi Wakili, 0041522139595, info@iabp.ch, wir freuen uns, Bauphysiker in Winterthur, bauphysikalische Planung im Kanton Zürich, ihr Bauphysik Partner in Winterthur und Umgebung, Bauphysik Team im Kanton Zürich, Bauphysik Spezialisten in der Schweiz, Bauphysik Dienstleistung, Altbau, Neubau, historische Gebäude, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Brand, Klima. Ihre Bauphysiker aus Winterthur. Karim Ghazi Wakili, Thomas Stahl, Marjan Gilani, Andrea Stahl, Roger Vonbank. Baubiologie, baubiologie, bauphysik und baubiologie. Dämmstoffe wie zum Beispiel Aerogelmatten oder Baumwolle oder Flachsfasermatten oder Glaswolle oder Hanffasern oder Holzweichfasermatte oder Keramikfasermatte oder Kokosfaser oder Luftpolsterfolie oder Melaminharzschaum oder Polyesterschaum oder Polyethylenmatte oder PUR oder Rohrkolbenmatte oder Schafwolledämmung oder Steinwolle. Dämmstoffe wie Blähglasgranulat oder Blähperlite, Calciumsilikat, EPS, Holzwolleleichtbauplatte, Kokosfaserdämmung, Korkdämmung oder Mineralschaumplatte und Schaumglasdämmung. Weitere Dämmstoffe wie pyrogene Kieselsäure, Slentide und Slentex, VIP, Vakuumdämmung oder Wärmedämmlehm oder XPS oder Zellulosedämmung. Einblasdämmstoffe wie Aerogel, Blähperlit, EPS-Granulat, Glaswolle, Grasfaser, Hanf, Holzfaser, Holzfaser mit Lehm, Holzspäne, Neptunballfaser, PUR-Recycling Granulat, Rohrkolben, Silicatleichtschaumgranulat, Steinwolle, XPS-Granulat und Zelluloseflocken. Schüttdämmstoffe wie Blähglasgranulat, Blähperlit, Blähton, Flachsschäben, Grasfaser, Hanf, Holzgranulat, Korkgranulat, Naturbims, Neptunballfaser, Rohrkolben, Schaumglasgranulat und Vermiculit. Dämmstoffe zum stopfen sind Flachs, Glaswolle, Hanf, Keramikfaser, Kokosfaser, Schafwolle und Steinwolle. Spritzbare Dämmstoffe wie Aerogeldämmputz oder Perlite Dämmputz. Auch mit Baustrohballen können Gebäude gedämmt werden. bauphysik Wärmeschutz historische gebäude. planung gebäudedämmung mit aerogel. bauphysik dämmung aerogel. bauphysik spezialisten für aerogel dämmung in der schweiz. Wir sind die Spezialisten für die bauphysikalische Planung von Innendämmung in der Schweiz, egal ob im Altbau, Neubau oder historischen Gebäude. suche bauphysiker in der schweiz. suche bauphysiker im kanton zürich. suche bauphysiker in winterthur. bauschäden und bauphysik. Unter nachhaltigem Bauen versteht man die Planung und die Herstellung von Gebäuden, die sowohl für die Nutzer eine hohe Behaglichkeit und hochwertige Dauerhaftigkeit als auch für den Gebäudeunterhalt einen nur minimalen Aufwand an Energie aufweisen. Hierzu benötigt es eine hohe thermische Behaglichkeit, eine gute Versorgung mit Tageslicht und einen guten Lärmschutz. Die Konstruktion muss einen dauerhaften Schutz gegen Kondensation und Schimmelpilze gewährleisten. Wärmeempfindung des Menschen. Welches sind die entscheidenden Behaglichkeitsfaktoren? Wie ist die Temperatur der umgebenden Raumoberflächen? Wichtige Punkte sind hierbei die Frischluft, die Luftfeuchtigkeit, die Materialfeuchte, das Tageslicht und der Schallschutz. Der Klimaeinfluss (Aussentemperatur) muss auf die Behaglichkeit berücksichtigt werden. Häufigkeit der Aussenlufttemperatur für Tag- und Nachtzeiten in Zürich. Die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche ist wetterabhängig. Es muss unterschieden werden zwischen direkter und diffuser Sonneneinstrahlung. Die Raumluft kühlt sich je nach Oberflächentemperatur durch Wärmeleitung ab und sinkt nach unten. Dies kann zu unangenehmen Zugerscheinungen führen. Maximaler U-Wert einer Fenster Verglasung. Berechnung des instationären, dynamischen Wärmeaustauschs. Die Eindringtiefe ist ein Mass für die Reichweite einer Temperaturschwankung in eine Materialschicht hinein. Kennwerte von Verglasungen bezüglich ihrer Tageslichtdurchlässigkeit, ihres Gesamtenergiedurchlassgrades, des Strahlungstransmissionsgrads, der sekundären Wärmeabgabe nach innen, ihrer spektralen Selektivität und des U-Wertes. Ein äusserer, variabler Sonnenschutz ist am wirksamsten, da er direkte und diffuse Einstrahlung abhält. Berechnung des notwendigen, minimalen Luftwechsels. Welche Verunreinigungsproduktion ist für einen Raum anzunehmen? Die Grundsätze des energieoptimierten Bauens sind: gut gedämmte Gebäudehülle und eine angepasste sanfte Haustechnik. Der Heizwärmebedarf ist die Wärmemenge, die pro Jahr erforderlich ist, um ein Gebäude auf einer gewünschten Temperatur zu halten. Thermisch aktive Bauelemente (TAB). Komfortlüftung. Primärenergie, Endenergie, Nutzenergie, Graue Energie, Energiebezugsfläche, Energiekennzahl. Wasserdampf und Luftfeuchtigkeit. Oberflächenkondensation und Schimmelpilzbildung. Kapillarkondensation. Temperaturfaktor zur Berechnung der inneren Oberflächentemperatur und Vermeidung von Schimmelpilzbefall. Betrachtung der Wasserdampfdiffusion durch poröse Bauteile und Schichtaufbauten. Kondensationsüberprüfung nach Glaser (Glaserverfahren). Wir sind langjährige Spezialisten für die Planung von Hochleistungswärmedämmung. Überall wo es auf extrem hohe Kälte- oder Wärmedämmung ankommt, haben Hochleistungsdämmstoffe ihre Einsatzmöglichkeiten. Die damit erreichbare, drastische Verringerung der Dämmstärke führt zu Dämmlösungen, die vorher technisch nicht möglich waren. Bei Vakuum Isolations Paneelen wird als Stützkern pyrogene Kieselsäure verwendet. Dieses Material besitzt sehr viele und sehr kleine Luftporen. Durch die Zugabe eines Wärmestrahlung absorbierenden Zusatzes wird der Wärmetransport noch weiter reduziert. VIP Einsatzmöglichkeiten im Bodenaufbau. VIP Einsatz bei Terrassen und Flachdächern. Das Haupteinsatzgebiet für VIP sind Decken, Fassaden, Boden, Leibungen und Fensterstoren. Aerogele haben die Wärmedämmung revolutioniert. Durch die mikroporöse Struktur verhindert Aerogel eine Weitergabe von Energie an andere wärmeleitende Luftmoleküle. Deshalb ist Aerogel der effizienteste Wärmedämmstoff überhaupt. Aerogel Dämmstoffe werden als Platten, Matten oder Putz bereits seit vielen Jahren erfolgreich am Bau eingesetzt. Aerogel Dämmstoffe sind robuste, flexible und einfach zu verarbeitende Wärmedämm Materialien. Bauphysikalische Planung und Berechnungen zur Aerogel Fassaden. Aerogel Dämmputz bietet neue und interessante Möglichkeiten für Hauseigentümer. Der Anwendungsbereich liegt vor allem in der energetischen Sanierung von Altbauten und der Wärmedämmung historischer Bausubstanz. Aerogel Dämmputze haben eine hohe Dampfdurchlässigkeit und brennen nicht. Bauphysikalische Betrachtung von Aerogel als Innendämmung. Aerogele sind hochporöse Festkörper aus amorphem Siliziumdioxid. Aerogele bestehen zu über 90% aus luftgefüllten Poren. Aerogele sind flexibel. Aerogel bieten auch einen hervorragenden Schallschutz. Aerogele erfüllen die Brandschutzvorgaben. Aerogele sind diffusionsoffen und hydrophob. Heute erhältliche Produkte für den Baubereich sind: Aerogel Granulat, Transluzente Aerogel Elemente, Aerogel Vlies, Aerogel Dämmputz und Aerogel Platten. Bauphysikalische Berechnungen zu Spaceloft, Slentex, Pyrogel und Cryogel. Aerogele beim Einsatz als Innendämmung, Kellerdecken und Radiatorennischen. Thomas Stahl erhielt den Umweltpreis der Schweiz für die Entwicklung des Aerogel Hochleistungsdämmputzes. Aerogel Anwendungen in der Schweiz: Transluzente Membranfassaden, Hinterlüftete Fassade, Holzelementbau, Rollladenkästen, Fensterbank, Fenstersturz, Fensterleibung, Flachdach, Steildach, Terrasse, Dachlukarnen. Das IABP hat eine grosse Erfahrung im Bereich der bauphysikalischen Detailplanung mit Aerogel-haltigen Dämmstoffen. Mindestwärmeschutz von Aussenwänden. Die Geschichte der Bauphysik. Detailplanung Innendämmung. Innendämmung von Aussenwänden mit Innendämmsystemen. Innendämmung von Gründerzeitgebäuden und denkmalgeschützten Fassaden. Innendämmung und Wärmebrücken - Lösungen für einbindende Bauteile. Innendämmung in der Fensterleibung. Für die Ausführung von Innendämmungen braucht es gute Handwerker. Normen und Richtlinien zum Thema Innendämmung. Planungshinweise für Innendämmungen. Installationen und Befestigungen bei der Innendämmung. Wandflächenheizung und Innendämmung. Sanierung von Bestandsgebäuden mit Innendämmung. Energieeffizientes Denkmal dank Innendämmung. Aerogele sind Festkörper mit einem extrem hohen Porenanteil. Der Porenanteil kann bei diesem Stoff mehr als 99 Prozent des Volumens betragen. Aufgrund dieser Eigenschaft eignen sich Aerogele sehr gut für Anwendungen, bei denen besonders hohe Wärmedämmeigenschaften gefragt sind. Die Forschung beschäftigt sich schon lange mit der Produktion von Aerogelen und der Untersuchung ihrer Eigenschaften. Bereits 1864 bewies Graham wie Wasser eines Silikagels mit einer organischen Flüssigkeit wie Alkohol, Xylene oder Paraffin ersetzt werden kann. Basierend auf diesen Grundlagen gelang Samuel Kistler die erste Synthese von Silicat-Aerogel, welche im Jahre 1931 und 1932 publiziert wurde. Durch seine Arbeit zeigte sich, dass die Struktur des Gels unabhängig von der in den Poren enthaltenen Flüssigkeit ist und durch ein Gas ersetzt werden kann. Die Hauptschwierigkeit des Prozesses zur Herstellung des Aerogel liegt nun bei der Entfernung der Flüssigkeit, ohne dabei die Gelstruktur zu zerstören. Bei Entzug von Flüssigkeit aus Gel kommt es normalerweise zu entsprechenden Schrumpfungen und zur Zerstörung der Gelstruktur. Eine Methode um dies zu lösen ist die überkritische Trocknung unter hohem Druck und hoher Temperatur, wodurch sich die Flüssigkeit in einem kritischen Zustand befindet, bei dem der Unterschied zwischen gasförmig und flüssig minimal ist. Oberflächenkräfte, die normalerweise zu einer Zerstörung der Gelstruktur führen, existieren bei dieser Trocknung nicht. Die Aerogel Herstellungsverfahren unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung der Prozesse mit dem Ziel, vor allem die Trocknung hinsichtlich Zeit, Kosten und Energieverbrauch zu optimieren. Begutachtung Bauschaden Kanton Zürich Winterthur. Schimmelpilzbegutachtung, Schimmelpilz Begutachtung. Wir optimieren ihr Gebäude hinsichtlich Bauphysik und Bautenschutz. Gutachten Anstrichschäden Schweiz. HEV Zürich. Hauseigentümer Verband HEV. Folgen Sie dem IABP auf LinkedIn, Facebook oder Instagram. Bauphysik für den Altbau, Umbau und Sanierung. Schimmelpilz, Schimmel, bauphysikalische Ursachenermittlung bei Schimmelpilz in Wohnungen, verdeckter Schimmelpilzbefall hinter Schränken und Gardinen. Schimmelpilz in Ecken, Schimmel im ungedämmten Altbau. Das IABP unterstützt Sie bei baubegleitenden Massnahmen. Baubegleitende Massnahmen bringen Sicherheit. Baubegleitende Massnahmen und Bewertung von handwerklichen Leistungen (Fassadendämmung etc.) anhand von Referenzflächen am Bau. Feuchte Wand, feuchter Keller, feuchtes Dach, Schimmel, Pilzbefall, schwarze Flecken in den Ecken, muffiger Geruch, feuchte Räume, Salzausblühung, Salze, Dämmung, Energieverbrauch, energetische Sanierung, messen wie gut eine Wand isoliert ist, Lärm aus Nachbarwohnung, laute Wohnung, störende Geräusche, Ursache von Bauschäden, Risse, Abplatzungen, Schäden an Verputz oder Anstrich, Flecken und Verfärbungen an der Fassade, Bauphysiker, bauphysikalische Planung, denkmalgeschütztes Gebäude. bauphysiker kanton schaffhausen. bauphysiker kanton thurgau. bauphysiker kanton zürich. bauphysiker kanton aargau. bauphysiker kanton zug. bauphysiker kanton sankt gallen. bauphysiker kanton schwyz. bauphysiker kanton luzern. bauphysiker kanton appenzell. bauphysiker fürstentum liechtenstein. Besuchen Sie unser IABP auf LinkedIn, Facebook und Instagram. Aerogel im Altbau. aerogel im altbau. Bauphysik und Aerogel im Altbau. 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Bauexpertisen und Baugutachten. Bauherrenberatung. Bauphysikalische Bewertung von Baustoffen und Baumaterialien. Bauphysik Winterthur. IABP Bauphysik AG in Winterthur im Kanton Zürich. IABP Bauphysik und Bautenschutz in Winterthur. Suche Bauphysiker Schimmelexperten Kanton Zürich, Winterthur. Erste Hilfe Bauphysik. Schnelle Hilfe bei bauphysikalischen Fragen. Hilfe bei Schimmelpilzen. Schnelle Hilfe bei Bauschäden. Schimmelbewertung und Schimmeluntersuchung. Suche Bauschadenexperte. Suche Schadenexperte. Bau-Physik in Winterthur im Kanton Zuerich. bau-physik. Suche bau-physik. Bauphysik und Architektur. Suche Bau Physik Dienstleistung. Suche Bau-Physik Schweiz. bau-physik holzbau. Thomas Stahl Bauphysik. Bauphysikalische Beratung. bauphysiker kosten, bauphysiker in der nähe, bauphysiker ausbildung, bauphysiker zürich, bauphysiker thun, bauphysiker schweiz, bauphysik beratung, bauphysiker schimmel. Suche Bauphysik Planer. Ihr Bauwerk in Expertenhand. Untersuchung von Bauwerken, Bauteilen und Baustoffen. Beratung, Planung von Sanierungen. Gutachtenerstellung. Prüfung von Bauprodukten und Dämmstoffen. Unabhängige Experten für Gebäudehüllensanierung. Gebäudehülle energetisch sanieren. Energetische Sanierung. Schimmelpilzverband, oberflächlicher und grossflächiger Schimmelbewuchs, Spuren von Schimmelbefall, Schimmelpilz und Gesundheit, Bekämpfung und Sanierung von Schimmelbefall, Bauphysik und Schimmelbefall, Messungen bei Schimmelbefall. Spezialfragen Bauphysik. Bauphysik und Energie in Winterthur. Die Bauphysik hilft, die relevanten, auf ein Bauwerk einwirkenden Einflüsse zu erkennen und entsprechende Beurteilungskriterien und Anforderungen zu definieren. Die Bauphysik nimmt konkret Stellung zu Themen wie klimatische Randbedingungen, Wärmeschutz, Energie, Lärm- und Schallschutz, Luftaustausch und Luftdichtigkeit, Feuchtigkeit, Brandschutz, Tageslicht und trägt damit wesentlich zur fachgerechten Konstruktion der Gebäudehülle bei. Die Bauphysik gibt keine Konstruktionsrezepte vor, sondern zeigt physikalische Gesetzmässigkeiten für Vorgänge auf, welche im oder um das Gebäude ablaufen. Bei der Konstruktion und Ausführung von Neubauten oder der Sanierung bestehender Bauten ist es wichtig, diese Gesetzmässigkeiten zu kennen und deren Einflüsse auf die Konstruktion zu beachten. Bauphysik als angewandte Physik am Gebäude soll ein integrierender Bestandteil der Denkweise von Architekten und Bauingenieuren sein; das heisst, zur Lösung eines spezifischen Bauproblems müssen alle bauphysikalischen Aspekte miteinbezogen werden. Bauphysik Netzwerk Winterthur. Bauphysik Fachplaner. Bauphysik Planer Winterthur. Wärmeschutz Planer, Feuchteschutz Planer, Schallschutz Planer. Bauphysik Consulting. Thermische Bauphysik Planer. Akustik und Bauphysik Planer. Mikroskopische Pilzbestimmung im Labor. Untersuchung von Schimmelpilz. Bestimmung der Schimmelpilzart. Netzwerk Bauphysik, Altbauweise Bauphysik, Branchenverzeichnis Bauphysik, Onlinesuche Bauphysik, Suchmaschine Bauphysik, Fachorganisation, Bauphysikverband, Schweizerischer Verband für Bauphysik, Architekten und Bauunternehmer. Aerogel Planung Bauphysik. Energienachweis mit Aerogel Dämmstoff. Aerogel Matten. Bauphysikalisches Verhalten von Spaceloft Aerogel Matten. Bauen im Bestand und Denkmalpflege. Denkmalpflege und Energiesparen. Bauphysikalische Zustandserfassung.

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